Neues Haus für Rheder Feuerwehr

Mittelfristige Pläne vorgestellt

Rhede Die Freiwillige Feuerwehr in Rhede soll mittelfristig ein neues Feuerwehrhaus erhalten. Das teilte Bürgermeister Gerd Conens auf der Generalversammlung der Wehr mit.

Ein Empfehlungsschreiben der Feuerwehrführung zum Neubau habe die Gemeinde erreicht, und der Verwaltungsausschuss habe sich mittelfristig für einen Neubau ausgesprochen, berichtete Conens. Er teilte mit, dass er in seiner 14-jährigen Amtszeit rund 830 000 Euro in den Fuhrpark der Feuerwehr investiert worden seien.

Im abgelaufenen Jahr ist die Feuerwehr zu 41 Einsätzen ausgerückt, wie Gemeindebrandmeister Stefan Schöpper mitteilte. Erstmals gab es wieder mehr Brand- als Hilfeleistungseinsätze in der Einheitsgemeinde. 778 Einsatzstunden fielen zur Bewältigung dieser Einsätze an. Für Dienstabende und Veranstaltungen wurden 2531 Stunden geleistet. Die Feuerwehr verfügt über 67 aktive Feuerwehrkameraden. Um den Anforderungen gerecht zu werden, besuchten 16 Kameraden acht weiterführende Lehrgänge. Nach erfolgreichem Besuch konnte Schöpper Beförderungen vornehmen. Vom Feuerwehrmann-Anwärter zum Feuerwehrmann wurden Gerrit Geiger, Niklas Kassens und Lars Schütte, vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann Dennis Läken und Stefan Margraf. Vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann wurden Oliver Niesmann und Dirk Stevens sowie vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister Jens Niesmann und Hermann Rüther befördert. Die Beförderung von Gemeinebrandmeister Schöpper vom Brandmeister zum Oberbrandmeister nahm Brandabschnittsleiter Gerd Köbbe aus Werlte vor. Für 25-jährige Mitgliedschaft ehrte Köbbe Clemens Dickebohm, Gerd Dickebohm, Udo Kalkofen, Hermann-Josef Osewold und Stefan Thieke. Köbbe berichtete zudem über aktuelle Entwicklungen im Landkreis. Die Umsetzung des sogenannten CBRN-Konzeptes und Einführung der neuen Unfallverhütungsvorschriften für die freiwilligen Feuerwehren seien die Herausforderungen für die nächste Zeit. pm

Beförderungen nahmen Stefan Schöpper (links) und Gerd Köbbe (3. von rechts) vor. Zu Gast war auch Bürgermeister Gerd Conens (rechts). Foto: Feuerwehr Rhede

Neues Fahrzeug für Feuerwehr Dörpen

Einsatzleitwagen wird nach 18 Jahren ausgetauscht / 94 Einsätze im vergangenen Jahr

Dörpen Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Dörpen dürfen in diesem Jahr mit einem Ersatz für ihren knapp 18 Jahre alten Einsatzleitwagen rechnen. Das verkündete Ortsbrandmeister Wilfried Ahlers auf der Mitgliederversammlung.

Ahlers zufolge rückte die Feuerwehr im vergangenen Jahr zu 94 Einsätzen aus. Darunter seien 27 Löscheinsätze, 41 technische Hilfeleistungen und 15 Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen gewesen. Elfmal waren die Feuerwehrleute bei Brandsicherheitswachen gefragt. Außerdem standen zwei Übungen auf dem Programm. Zu den knapp 3000 Einsatzstunden addierten sich Ahlers zufolge annähernd 1800 Übungsstunden, die im Rahmen von 44 Dienstabenden absolviert worden seien. Zahlreiche Kameraden haben nach den Worten des Ortsbrandmeisters weiterführende Lehrgänge besucht. Er sei seinen Kameraden und auch den Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung dankbar für den guten Zusammenhalt in der Feuerwehr. Die Samtgemeinde (SG) und die Gemeinde Dörpen hätten die Feuerwehr stets nach Kräften unterstützt.

Einige Veränderungen ergaben sich bei den Neuwahlen zum Ortskommando. Unser Foto zeigt die neuen und bisherigen Mitglieder des Ortskommandos sowie die neu aufgenommenen und beförderten Kameraden. Foto: Samtgemeinde Dörpen/Feuerwehr

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Tag der offenen Tür in Surwold

„Arbeitsreiches Jahr“ mit 102 Einsätzen

Sögeler Feuerwehr freut sich über starke Jugendabteilung / Neues Löschfahrzeug?

Sögel Hinter der Freiwilligen Feuerwehr Sögel liegt ein „arbeitsreiches Jahr“. Ortsbrandmeister Frank Tholen berichtete auf der Mitgliederversammlung von 102 Einsätzen in 2018. Der Personalbestand befindet sich nach seinen Worten mit 99 Feuerleuten auch dank der starken Jugendfeuerwehr auf einem hohen Niveau. Einer Mitteilung der Wehr zufolge verfügt die Sögeler Feuerwehr aktuell über 57 Männer und zwei Frauen in der Einsatzabteilung mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren. Zur Alters- und Ehrenabteilung gehören 15 Mitglieder. In der Jugendfeuerwehr (JF) sind 25 Jugendliche aktiv, sodass man keine Nachwuchssorgen habe, so der Ortsbrandmeister. Neben regelmäßigen Übungen führe man gemeinsame Dienstabende mit den Feuerwehren Werpeloh und Berßen durch, um die Zusammenarbeit bei Einsätzen zu fördern. Großen Wert lege die Feuerwehr nach Angaben von Tholen auf die Brandschutzerziehung der Schul- und Kindergartenkinder, die regelmäßig zu Gast im Feuerwehrhaus seien. Auch die Brandschutzunterweisung und das Training mit Kleinlöschgeräten für Mitarbeiter von Institutionen und Firmen nehme einen breiten Raum ein.In seinem Bericht über den Einsatz- und Übungsdienst wies der stellvertretende Ortsbrandmeister Markus Heller auf die weiterhin hohe Einsatzzahl im vergangenen Jahr hin. Die Wehr sei insgesamt 102-mal ausgerückt. Dabei bildeten die Hilfeleistungen einen Schwerpunkt. Im Sommer habe man mehrere Flächenbrände bekämpfen müssen. Die Zahl der Fehlalarme lag bei 23. Erfreulicherweise habe sich in diesem Zusammenhang die Situation beim Schlachthof Weidemark entspannt.

Gruppenbild vor dem Einsatzfahrzeug: Das Foto zeigt die geehrten und beförderten Feuerwehrleute zusammen mit der Feuerwehrführung sowie Gästen. Foto: Ludger Rötepohl

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Untenender Feuerwehr zu 160 Einsätzen gerufen

Rückblick auf das vergangene Jahr / Jugendgruppe wächst

Von Hermann-Josef Döbber
 
Papenburg Ein Jahr mit 160 Einsätzen haben die Kameraden der Ortswehr Papenburg-Untenende 2018 absolviert. Dies teilte Ortsbrandmeister Georg Kruth auf der Versammlung im Feuerwehrhaus am Burenweg mit.

Kruth sprach den Kameradinnen und Kameraden seinen Dank aus. Darin schloss er ausdrücklich deren Partnerinnen und Partner mit ein. „Ihr habt Übungsdienste versehen und an Weiterbildungen teilgenommen und habt durch motivierte Ausbilder eure Kenntnisse im Umgang mit Fahrzeugen und Gerätschaften erweitert“, so der Ortsbrandmeister.

Zu den erfolgreichen Teilnehmern an Lehrgängen gehörten die zu Feuerwehrmännern ernannten Kameraden Jan Kramer und Alexander Pusch und der zum Oberfeuerwehrmann beförderte Axel Neumann. Sie hatten den Lehrgang zum Truppmann Teil eins absolviert und nahmen während der Zusammenkunft Ehrenurkunden und Schulterstücke entgegen.

Breite Unterstützung erfahre die Wehr nach Angaben des Ortsbrandmeisters durch die Stadt, allen voran Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, durch den Feuerwehrausschuss mit dem Vorsitzenden Frank Brelage, Stadtbrandmeister Josef Pieper sowie Matthias Heyen und Manfred Hermes vom Fachdienst Ordnung. „Sie haben stets ein offenes Ohr, wenn wir mit unseren Anliegen vorstellig werden.“

Kruth erinnerte auch an Neuwahlen des Ortsbrandmeisters und dessen Stellvertreters im Oktober. Die mussten stattfinden, da der Dreijahresrhythmus erreicht war, hieß es weiter. „Somit haben wir seit Januar ein teilweise erneuertes Ortskommando mit den alten Ortsbrandmeistern.“

Gastgeber und Gäste: Das Foto zeigt (von links) Georg Kruth, Josef Pieper, Torsten Meyer, Manfred Hermes, Heiner Butke, Frank Brelage und Hermann Wessels. Foto: Döbber

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Termine

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  • Aktualisierung: Dienstag 07 Mai 2019, 07:17:58.
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