Presseartikel 2025
DersumMV2025
Feuerwehr Dersum leistet im Jahr 2024 bei 39 Einsätzen Hilfe - Veränderungen im Ortskommando
Jsie. Dersum. Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus Dersum zog Ortsbrandmeister Marcel Brümmer Bilanz. In seinem Jahresrückblick verwies Brümmer auf insgesamt 39 Einsätze. Mit den 27 Dienstabenden sowie Lehrgängen leisteten die Ehrenamtlichen knapp 2818 Stunden zum Wohle der Bevölkerung. Ein großer Dank galt der Samtgemeinde Dörpen für die Neuanschaffungen im vergangenen Jahr. Im Jahr 2025 findet eine Schulung aller vier Feuerwehren der Samtgemeinde Dörpen zur Vegetationsbrandbekämpfung statt, sodass das Wissen auch hier gestärkt wird. Brümmer erläuterte, dass in nächster Zeit bauliche Veränderungen am Feuerwehrhaus anstehen, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Des Weiteren soll in den nächsten vier Jahren auch das alte LF 8 ersetzt werden. Der Atemschutzgerätewart Hermann Bögemann sowie Gerätewart Technik Timo Ahlers bescheinigten einen guten altersentsprechenden Stand der Technik.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung standen die Wahlen mehrerer Funktionen im Ortskommando. Henrik von Ohr stand auf eigenen Wunsch für eine erneute Periode als stellvertretender Gruppenführer nicht zur Wahl. Einstimmig wurde hier Thomas Gruber von der Versammlung gewählt. Frank Cossmann wurde als Truppführer sowie sein Stellvertreter Christian Pohlmann wiedergewählt. Gerätewart Technik Timo Ahlers, sowie sein Stellvertreter Arne Hackmann wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Nach mehreren Perioden stellte sich auch Hermann Bögemann als Atemschutzwart nicht mehr zur Wahl. Dieses Amt wird zukünftig von Martin Poker besetzt. Das Amt des stellvertretenden Atemschutzgerätewartes sowie des Schriftführers wird nunmehr von Jan-Christoph Santen übernommen.
Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken sowie Bürgermeister Paul Hannen dankten allen Kameraden für die aufopfernde Tätigkeit zum Wohle der Bevölkerung. Ein besonderes Dankeschön galt den ausscheidenden Ortskommandomitgliedern für ihre jahrelange Arbeit. Gemeindebrandmeister Gerd Gruber dankte ebenfalls allen Einsatzkräften für die sehr gute Zusammenarbeit und verwies darauf, dass voraussichtlich im Jahr 2026 die neuen Feuerwehruniformen angeschafft werden. Des Weiteren verwies Gruber auf die Prüfung der persönlichen Schutzausrüstung. Hierfür wurde seitens der Samtgemeinde Dörpen eine weitere Stelle geschaffen, um diese Prüfung für alle Feuerwehren der Samtgemeinde durchzuführen.
Abschnittleiter Nord Hans-Bernd Ahlers überbrachte die Grüße vom Kreisfeuerwehrverband Aschendorf-Hümmling, sowie des Landkreises Emslandes. In seinem kurzen Grußwort verwies Ahlers auch auf die Neuigkeiten in der Kreisfeuerwehr. Unter anderem ist nun das neue Niedersächsische Brandschutzgesetz in Kraft getreten. Die neue Feuerwehrverordnung ist kurz vor der Veröffentlichung.

Bild von links: Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken. Ortsbrandmeister Marcel Brümmer, Gemeindebrandmeister Gerd Gruber, Arne Hackmann, Martin Poker, Thomas Gruber, Frank Cossmann, Christian Pohlmann, Jan-Christoph Santen, Henrik von Ohr, Timo Ahlers, Hermann Bögemann, Paul Hannen, Abschnittleiter Nord Hans-Bernd Ahlers, stv. Ortsbrandmeister Hermann Hackmann.
JFEsterwegen_Gruendung2025
Jugendfeuerwehr Esterwegen feierlich gegründet
Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde am vergangenen Wochenende die Jugendfeuerwehr Esterwegen offiziell ins Leben gerufen. 15 Jungen und Mädchen sowie ebenso viele Betreuerinnen und Betreuer bilden das neue Team, das unter der Leitung von Malte Pethan und Sina Goldsweer künftig den Feuerwehrnachwuchs in Esterwegen stärken wird.
Zur Gründungsfeier fanden sich zahlreiche Gäste aus Feuerwehr und Politik und natürlich die Eltern ins Feuerwehrhaus ein. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Übergabe eines Wimpels durch den Samtgemeindebürgermeister Christoph Hüntelmann – ein symbolisches Zeichen für den Zusammenhalt und die Förderung der neuen Einheit.
Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr setzt Esterwegen ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Feuerwehr. "Wir freuen uns, so viele motivierte Kinder und Jugendliche in unseren Reihen begrüßen zu können", betonte Ortsbrandmeister Michael Stindt. Sein Dank galt auch den Betreuerinnen und Betreuern, die neben ihren Übungs- und Einsatzdienst viel Zeit investieren, um den jungen Mitgliedern die Grundlagen des Feuerwehrdienstes näherzubringen.
Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung wird auch die Gemeinschaft in der Jugendfeuerwehr großgeschrieben. Geplant sind Spiele, gemeinsame Ausflüge sowie die Teilnahme am Zeltlager mit anderen Jugendfeuerwehren. „Die Jugendlichen und Kinder sollen nicht nur lernen, Brände zu löschen, sondern auch Teamgeist und Zusammenhalt erfahren“, erklärte Jugendwart Malte Pethan.
Nach dem offiziellen Teil bewiesen die jungen Feuerwehrleute bereits ihr Können: Bei einer Löschübung stellten sie unter den Augen der Gäste ihr frisch erlerntes Wissen unter Beweis. Die Übung verlief reibungslos und zeigte eindrucksvoll das Engagement der Nachwuchskräfte.



MV FF Kluse 2025
46 Einsätze für die Feuerwehr Kluse-Ahlen im Jahr 2024 – Heinrich Köttker und August Grothues seit 50 Jahren in der Feuerwehr
Kluse. Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus Kluse-Ahlen zog Ortsbrandmeister Frank Düthmann Bilanz. In seinem Jahresrückblick für 2024 verwies Düthmann auf insgesamt 46 Einsätze, die sich in 12 Brandeinsätzen und 34 technische Hilfeleistungen aufteilten. In den 26 Dienstabenden leisteten die Ehrenamtlichen knapp nochmals 1120 Stunden zum Wohle der Bevölkerung. Im vergangenen Jahr wurde wieder eine Brandschutzerziehung aller drei Grundschulen des Kluser Einsatzgebietes vollzogen, in denen 68 Kinder für das Thema sensibilisiert wurden. Düthmann dankte allen für den großartigen Einsatz.
Heinrich Köttker und August Grothues seit einem halben Jahrhundert in der Feuerwehr Kluse-Ahlen
Für die 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Heinrich Köttker und August Grothues vom Verbandsvorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling, Hans-Bernd Ahlers mit dem goldenen Ehrenzeichen für langjährige Mitgliedschaft geehrt.
Die Feuerwehr Kluse konnte acht neue Einsatzkräfte für den Dienst in der Feuerwehr verpflichten. Alle wurden nach der erforderlichen Probezeit für den aktiven Dienst in der Feuerwehr aufgenommen. Nach Absolvierung der erforderlichen Dienstzeit und Lehrgänge, konnte Ortsbrandmeister Düthmann, Michael Gerdes zum Hauptfeuerwehrmann, Christian Kimmina zum Feuerwehrmann, Denise Rijnhout zur Feuerwehrfrau und Paul Schwenke zum Feuerwehrmann befördern.

Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken dankte allen Einsatzkräften für den unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr und sprach auch der Alters- und Ehrenabteilung seinen größten Lob aus, die seit vielen Jahrzehnten in der Feuerwehr sind und Ihr Wissen an die nachfolgenden Generationen weitergegeben haben. Sichtlich erfreut zeigte sich Hermann Wocken darüber, dass nunmehr drei Frauen in der Feuerwehr Kluse-Ahlen aktiv sind. Für eine personell gut aufgestellte Feuerwehr, gehöre auch eine technisch moderne Feuerwehr sowohl im Fahrzeugpark als auch im Feuerwehrhaus, fuhr Hermann Wocken fort und erläuterte das es bereits erste Ideen gibt, um dieses mittelfristig umzusetzen.
Gemeindebrandmeister Gerd Gruber dankte allen Einsatzkräften und verwies auf die sehr gute Zusammenarbeit in der Samtgemeinde. Ein besonderer Dank galt auch der Samtgemeinde Dörpen, die alle notwendigen Anschaffungen auch bei limitierten finanziellen Mitteln getätigt hat. Gruber unterrichtete die Versammlung noch über Veränderungen bei der Prüfung der persönlichen Schutzausrichtung und der neuen Feuerwehrverordnung.
Brandabschnittleiter Nord und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling Hans-Bernd Ahlers, überbrachte die Grüße der Kreisfeuerwehrführung. Ahlers ging auf Neuigkeiten aus der Kreisfeuerwehr sowie des im November veröffentlichten Brandschutzgesetzes ein. Des Weiteren gab er noch einen Ausblick zur neuen Feuerwehrausbildung.
FFSGLathen2025
Über 300 Jahre Feuerwehr
Ehrungen auf Kameradschaftsabend der Feuerwehren Lathen und Sustrum
Ehrungen für insgesamt 305 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr standen im Mittelpunkt des traditionellen Kameradschaftsabends der Freiwilligen Feuerwehren Lathen und Sustrum. In einer festlichen Atmosphäre konnte Gemeindebrandmeister Thomas Haake neben den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sowie deren Partnerinnen und Partner zahlreiche Ehrengäste aus Verwaltung und Politik begrüßen.
128-mal Alarm im Jahr 2024
In seiner Ansprache blickte Haake auf das abgelaufene Jahr zurück. Die Feuerwehr Sustrum rückte insgesamt zu 40 Einsätzen aus, davon 18 Brandeinsätze, 17 technische Hilfeleistungen und 5 Fehlalarme, was insgesamt 822 Einsatzstunden entsprach. Die Feuerwehr Lathen verzeichnete 88 Einsätze, darunter 26 Brandeinsätze und 62 technische Hilfeleistungen, mit insgesamt 1437 Einsatzstunden. Hinzu kamen unzählige weitere Stunden Aus- und Fortbildung, die an den Dienstabenden oder bei Lehrgängen sowie bei Einstzübungen geleistet wurden.
Besonders stolz waren die Anwesenden auf die Jugendfeuerwehr, die im vergangenen Jahr 25 Dienstabende mit durchschnittlich 12 Kindern und 5 Betreuern absolvierte.
Neue Fahrzeuge und Feuerwehrbedarfsplan
Bereits Ende 2024 wurden die Aufträge für 2 neue Einsatzfahrzeuge vergeben: So werden ein neuer Einsatzleitwagen (ELW 1) für die Feuerwehr Lathen und ein Mannschaftstransportwagen (MTW) für die Feuerwehr Sustrum beschafft. Beide Fahrzeuge sollen bis Ende 2026 übergeben werden. Darüber hinaus wurde die Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplans in die Wege geleitet, um auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet zu sein. Gemeindebrandmeister Haake zeigte sich sehr erfreut, dass die Kommune als Träger diese Investitionen in die Feuerwehr realisiert.
Wichtiger Teil der Gesellschaft
Samtgemeindebürgermeister Helmut Wilkens dankte allen aktiven Feuerwehrmitgliedern und ihren Familien für ihren Einsatz und die Unterstützung. Er hob die Bedeutung der Kameradschaft und des Zusammenhalts innerhalb der Feuerwehr hervor, die einen wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens in der Region bilden.
Im Hinblick auf die Beschaffungen und die Entwicklung des Feuerwehrbedarfsplans erklärte Wilkens, dass es Aufgabe der Kommune als Träger der Feuerwehr sei, die erforderlichen Rahmenbedingungen sicherzustellen. Er zeigte sich daher sehr dankbar, dass der Samtgemeinderat diese Notwendigkeit anerkennt und die entsprechenden Beschlüsse einstimmig gefasst wurden.
Aktuelle Themen der Kreisfeuerwehr
In seinem Grußwort sprach Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff über aktuelle Themen. Er informierte über Neuigkeiten aus der Kreisfeuerwehr und das im November
veröffentlichte Brandschutzgesetz. Außerdem gab er einen Ausblick auf die neue Modul-Grundlagenausbildung. Weiterhin berichtete er, dass das neue Löschfahrzeug Katastrophenschutz (LF KatS) des Bundes, das in Lathen stationiert werden soll, noch nicht ausgeliefert werden konnte. Dieses Fahrzeug soll das außer Dienst gestellte Vorgängerfahrzeug ersetzen.
Ehrungen für insgesamt 305 Jahre Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr
Der Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen verdienter Feuerwehrmitglieder.
Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr wurden der Lathener Ortsbrandmeister Thomas Rensen, der stellvertretende Ortsbrandmeister aus Sustrum, Michael Hahnenkamp, sowie Sven Stefens mit dem niedersächsischen Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr erhielten die Kameraden Manfred Köttker aus Lathen und Andreas Zumdohme aus Sustrum das niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen für 40-jährige Mitgliedschaft.
Besonders hervorzuheben ist die Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr, die gleich drei Kameraden entgegennehmen konnten. Der ehemalige Gemeindebrandmeister Heinz Kuhlmann, Hauptfeuerwehrmann Paul Wollschläger (beide Feuerwehr Sustrum) sowie Löschmeister Bernhard Haake (Feuerwehr Lathen) wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft mit dem goldenen Ehrenzeichen geehrt.

Silberne Ehrennadel für Ortbrandmeister Frye
Eine besondere Ehre wurde auch Bernward Frye zuteil, der zu seiner Überraschung die silberne Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling erhielt. Frye ist seit 1998 in der Feuerwehr Sustrum aktiv und hat sich durch seine langjährige Tätigkeit unter anderem als Ortsbrandmeister verdient gemacht.

Würdigung für Heiner Bojer
In Anerkennung seiner 29-jährigen Amtszeit als Bürgermeister von Renkenberge, während der er sich stets für die Belange der Feuerwehr einsetzte, wurde Bojer von der Feuerwehrführung geehrt. Gemeindebrandmeister Thomas Haake würdigte Bojer in seiner Dankesrede dafür, dass er stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Feuerwehr hatte, und erinnerte an Einsätze in Renkenberge, bei denen Bojer immer präsent war.

Esterwegen2025
Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Esterwegen: Ehrungen und Beförderungen
Im festlichen Rahmen des Winterfests der Freiwilligen Feuerwehr Esterwegen wurden zahlreiche Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz und ihre Verdienste ausgezeichnet. Ortsbrandmeister Michael Stindt, Gemeindebrandmeister Holger Fennen und Brandabschnittsleiter (Nord) Hans-Bernd Ahlers nahmen die Ehrungen und Beförderungen vor und bedankten sich herzlich für das Engagement im Dienst der Gemeinschaft.
Beförderungen:
Vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann:
Mathias Goldmann, Nico-Daniel Janßen, Jens Mayer, Louis Rolfes, Mats Wübben, Malte Pethan & Ole Rolfes
Von der Feuerwehrfrauanwärterin zur Feuewehrfrau:
Angelina Monitz
Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann:
Jonas Funke, Timo Jansen, Patrick Brake, Florian Koop & Tammo Plüster
Von der Feuerfrau zur Oberfeuerfrau:
Sina Goldsweer
Zum Hauptfeuerwehrmann:
Markus Schulte
Vom Löschmeister zum Oberlöschmeister:
Stefan Burlager, Maik Oldiges, Matthias Meibers & Dustin Schröter
Zum Hauptlöschmeister:
Hendrik Funke
Zu Brandmeistern:
Peter Neumann & Michael Stindt
Ehrungen für langjährigen Dienst und besondere Verdienste:
25 Jahre im Dienst: Hendrik Funke & Hermann Rühlander (Ehrennadel in Silber)
40 Jahre im Dienst: Detlef Becker
Ehrennadel in Silber vom Kreisfeuerwehrverband: Torsten Stindt und Ulrich Brake
Ehrenmedaille für besondere Verdienste: Christoph Hüntelmann


