Feuerwehrfest in Papenburg – Anton Jungebloed seit 70 Jahren Feuerwehrmann

Ein besonderes Jubiläum konnte die Feuerwehr Papenburg am Wochenende im Rahmen ihres jährlichen Feuerwehrfestes im Festsaal Hilling feiern: Begleitet von lang andauerndem Applaus wurde Anton Jungebloed aus der Ortsfeuerwehr Aschendorf für seine 70-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Jungebloed trat 1956 als 16-jähriger in die Feuerwehr Aschendorf ein und bleibt ihr bis heute treu. Viele Jahre übernahm er zudem Verantwortung in führenden Positionen in der Papenburger Feuerwehr: Von 1992 bis 2001 war er insgesamt neun Jahre Stadtbrandmeister und somit der Chef aller drei Papenburger Ortsfeuerwehren, vorher war er unter anderem stellvertretender Ortsbrandmeister in Aschendorf.

Seit 60 Jahren ist Gerd Bösing Mitglied in der Feuerwehr Aschendorf: Auch Bösing wurde für seine langjährige Tätigkeit ausgezeichnet. Darüber hinaus konnten zahlreiche weitere Kameraden für langjährige Tätigkeit in den unterschiedlichen Papenburger Orstfeuerwehren ausgezeichnet werden.

Die große Wertschätzung für die Feuerwehr kam auch in den Ansprachen der Gäste zum Ausdruck: Der Fachbereichsleiter Bürgerdienste Christopher Hofer bedankte sich im Namen der Stadt Papenburg bei allen Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Dienst; in einer Stadt mit einer solch gut ausgebildeten Feuerwehr könne man sich sicher fühlen, so Hofer. Gerade vor dem Hintergrund des immer komplexeren Aufgabenspektrums der Feuerwehren sei es wichtig, eine moderne Feuerwehr zu haben.

Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff betonte in seinem Grußwort das Band der Kameradschaft unter den Feuerwehrleuten, diese Kameradschaft gelte über die Stadtgrenzen Papenburgs hinaus. Dyckhoff lobte die engagierten Einsatzkräfte aus Papenburg: Die gelebte Kameradschaft werde durch die zahlreichen Jubilare deutlich, langjähriges Engagement sei auch für die jungen Kameraden ein Vorbild. So ziehe sich das Band der Kameradschaft durch alle Generationen in der Feuerwehr.

Neben Jungebloed wurden zahlreiche weitere Kameraden vom stellvertretenden Feuerwehrverbandsvorsitzenden Martin Pülsken für langjährige Dienste geehrt:

60 Jahre: Gerd Bösing, Aschendorf

50 Jahre: Josef Brune, Guido Teerveer, Günter Meyer, Wilfried Meyer, alle Obenende; Hubert Mecklenburg, Aschendorf; Hans Helzen, Heinz-Bernd Koop, alle Untenende

40 Jahre: Ralf Nee, Obenende

25 Jahre: Christoph Strohschnieder, Obenende; Sven Dayen, Oliver Gerdes, Jan Hegemann, Sascha Keuter, alle Aschendorf


Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber: Stadtbrandmeister Georg Kruth

Delegiertenversammlung 2026 in Lahn

Freiwillige Feuerwehren rückten 2025 zu 1.038 Einsätzen aus

Lahn. Auf ein erneut einsatzreiches Jahr haben die Feuerwehren im Brandschutzabschnitt Nord zurückgeblickt. Im Rahmen der Delegiertenversammlung in Lahn berichtete der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling (KFV), Hans-Bernd Ahlers, über die Einsatzbilanz des vergangenen Jahres.

Die 21 freiwilligen Feuerwehren im Brandschutzabschnitt Nord wurden im Jahr 2025 insgesamt zu 1.038 Einsätzen gerufen. Dabei entfiel ein Teil der Alarmierungen auf technische Hilfeleistungen. Hier sei in den vergangenen drei Jahren allerdings ein leichter Rückgang der Einsatzzahlen zu verzeichnen, stellte Ahlers fest.

Während andere Regionen mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen haben, ist die Situation im Verbandsgebiet des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling weiterhin erfreulich. Auch im mittleren und südlichen Emsland gibt es derzeit keine Nachwuchssorgen, wie KFV-Vorsitzender Hans-Bernd Ahlers in seinem Bericht hervorhob.

Insgesamt zählt der Verband 1.747 Mitglieder. Davon engagieren sich 1.150 Frauen und Männer in den Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren. Hinzu kommen 217 Mitglieder der Werkfeuerwehren, die Mitglieder der Feuerwehrkapelle in Ahlen sowie 230 Angehörige der Alters- und Ehrenabteilungen.

Eine wichtige Rolle bei der Nachwuchsgewinnung spielen die Jugendfeuerwehren. Dort werden derzeit 133 Kinder und Jugendliche an die Feuerwehrarbeit herangeführt und erhalten erste Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und das ehrenamtliche Engagement

Auch bei der Ausstattung und Organisation der Feuerwehren zeigt sich die enge Zusammenarbeit zwischen mit dem Landkreis und den Kommunen. Durch die gemeinsame Abstimmung sei mittlerweile ein schlüssiges Gesamtkonzept entstanden, betonte Ahlers.

Nahezu alle Feuerwehrangehörigen im Verbandsgebiet verfügen inzwischen über zwei unterschiedliche Einsatzbekleidungen. Während die eine speziell für die Brandbekämpfung in Gebäuden ausgelegt ist, kommt die zweite bei technischen Hilfeleistungen sowie bei der Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden zum Einsatz.

Auch die technische Ausstattung der Feuerwehren wird kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle Anforderungen angepasst. Ziel sei es, die einzelnen Komponenten optimal aufeinander abzustimmen, sodass im Einsatzfall alle Bausteine nahtlos ineinandergreifen und eine effektive Hilfeleistung gewährleistet werden kann.

Hans-Bernd Ahlers legte den Jahresbericht des Kreisfeuerwehrverbandes vor.

Zum Abschluss der Veranstaltung standen verdiente Feuerwehrkameraden im Mittelpunkt. Vorsitzender Hans-Bernd Ahlers zeichnete insgesamt vier Mitglieder mit der Silbernen Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling aus.

Für ihr langjähriges Engagement wurden der ehemalige Regierungsbrandmeister Matthias Röttger, der bisherige Abschnittsleiter Emsland Süd und inzwischen zum Regierungsbrandmeister ernannte Andreas Wentker, der Brandabschnittsleiter Emsland Mitte Wolfgang Veltrup sowie Heiko Nolders von der Werkfeuerwehr ATP geehrt.

Mit der Auszeichnung würdigte der Kreisfeuerwehrverband ihren besonderen Einsatz und ihr langjähriges Engagement für das Feuerwehrwesen.

Das Bild zeigt die geehrten, den Vorstand des Kreisfeuerwehrverbands Aschendorf Hümmling, Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, Landrat Marc-Andre Burgdorf sowie den stellvertrenden Vizepräsident des Landesfeuerwehrverband Gerd Dikena.

Seniorennachmittag des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling e.V.

Kameradschaft, Begegnungen und eine Zeitreise im Schloss Clemenswerth

von Jens Sievers

Sögel. Der Kreisfeuerwehrverband Aschendorf-Hümmling e.V. lud zum traditionellen Seniorennachmittag der Ehrenbrandmeister und ehemaligen Vorstandsmitglieder ein. Zahlreiche ehemalige Feuerwehrkameraden und ihre Partnerinnen waren der Einladung nach Sögel gefolgt und verbrachten gemeinsam einen abwechslungsreichen und geselligen Nachmittag.

Zum Auftakt trafen sich die Teilnehmer am Campus des Kreissportbundes Emsland (KSB). Dort wurden sie vom Samtgemeindebürgermeister Sögel Frank Klaß, Gemeindebrandmeister SG Sögel Martin Klaas und Ortsbrandmeister Sögel Markus Heller herzlich begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen bot sich anschließend Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen.

Im Anschluss stand ein besonderer Punkt auf dem Programm: der Besuch des Schlosses Clemenswerth. Bei einer Führung nahmen die Museumsdirektorin Dr. Christiane Kuhlmann und Rudolf Stricker die Gruppe mit auf eine interessante Zeitreise durch die Geschichte des historischen Jagdschlosses. Dabei erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die Entstehung und die Besonderheiten der Schlossanlage, aber auch über den erforderlichen baulichen Aufwand, sie zu unterhalten.

Nach der Führung ließ die Gruppe den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen im Schloss ausklingen. In dem besonderen historischen Ambiente bot sich noch einmal ausreichend Gelegenheit für Gespräche und ein gemütliches Beisammensein.

Der Seniorennachmittag des Kreisfeuerwehrverbandes ist seit mehreren Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Verbandslebens. Er bietet den Angehörigen der Ehrenabteilung die Möglichkeit, die Kameradschaft und die Verbundenheit zur Feuerwehr auch über die aktive Dienstzeit hinaus zu pflegen. Gerade der persönliche Austausch und das Wiedersehen mit langjährigen Kameraden machen diese Veranstaltung zu einem wichtigen Bestandteil der Feuerwehrgemeinschaft.

Der Nachmittag in Sögel zeigte einmal mehr, dass Feuerwehrkameradschaft nicht mit dem Ende der aktiven Dienstzeit endet. Viele gemeinsame Erinnerungen, persönliche Begegnungen und die Verbundenheit zur Feuerwehr prägen die Ehrenabteilung und machen den traditionellen Seniorennachmittag zu einem besonderen jährlichen Treffen.

 

 

 
Zweite Spendenaktion gestartet – 150 Aktionsbrote bereits zum Auftakt verkauft

Papenburg. Noch bis zum 11. September 2026 können Kundinnen und Kunden im nördlichen Emsland mit dem Kauf eines Aktionsbrotes die Freiwilligen Feuerwehren im Altkreis Aschendorf-Hümmling unterstützen. Die Bäcker-Innung Aschendorf-Hümmling hat ihre zweite Spendenaktion gestartet: Für jede verkaufte „Bäcker-Kruste“ spenden die beteiligten Innungsbetriebe 50 Cent an den Kreisfeuerwehrverband Aschendorf-Hümmling e.V.

Die Aktion läuft bereits erfolgreich. Beim Auftakt am vergangenen Freitag, 28. August, auf dem Papenburger Wochenmarkt gingen rund 150 Aktionsbrote über die Verkaufstheke. Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren waren vor Ort und informierten gemeinsam mit mehreren Inhabern von Innungsbetrieben über die Spendenaktion.

„Die Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit und das Zusammenleben in unserer Region. Deshalb unterstützen wir ihre wichtige Arbeit in diesem Jahr sehr gerne“, sagt Bäcker-Obermeister Michael Anneken.

Die Aktion findet bereits zum zweiten Mal statt. Im vergangenen Jahr hatte die Bäcker-Innung erstmals mit einem Aktionsbrot erfolgreich Spenden zugunsten von Donum Vitae e.V. gesammelt. Die positive Resonanz habe die Innung darin bestärkt, die Aktion fortzusetzen.

„Wir möchten unser Handwerk mit unserer regionalen Verbundenheit verbinden und dort helfen, wo Menschen sich ehrenamtlich für unsere Gemeinschaft einsetzen“, so Anneken.

Wer die Aktion unterstützen möchte, kann die „Bäcker-Kruste“ für 4,25 Euro noch bis zum 11. September bei den folgenden Innungsbäckereien und ihren Filialen kaufen:

Anneken, Werpeloh
Dreyer, Papenburg
Ganseforth, Kluse
Musswessels, Rhede
Otten, Esterwegen
Padeken, Heede
Plüster, Aschendorf
Schute, Surwold
Uhlen, Niederlangen


Jugendfeuerwehr Sögel feierte 25-jähriges Bestehen
Erfolgsgeschichte der Nachwuchsarbeit gewürdigt – Ehrungen für langjähriges Engagement

Von Lambert Brand

Sögel. Mit zahlreichen Gästen aus Feuerwehr, THW, Politik und Verwaltung sowie vielen aktiven und ehemaligen Mitgliedern hat die Jugendfeuerwehr Sögel ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Die Jubiläumsveranstaltung im Feuerwehrhaus bot einen eindrucksvollen Rückblick auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Nachwuchsarbeit und würdigte zugleich die Menschen, die diese Entwicklung ermöglicht haben.

Ortsbrandmeister Markus Heller bezeichnete die Jugendfeuerwehr als einen unverzichtbaren Bestandteil der Feuerwehr Sögel. Die vergangenen 25 Jahre hätten eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die Jugendfeuerwehr für die Sicherung des Personalbestandes sei. Viele ehemalige Mitglieder versehen heute aktiven Dienst in der Einsatzabteilung oder haben Führungsaufgaben übernommen. Angesichts der Vielzahl konkurrierender Freizeitangebote sei es besonders bemerkenswert, dass die Jugendfeuerwehr weiterhin auf eine starke Mitgliederbasis bauen könne.

Heller dankte ebenso wie Jugendwart Jonas Köhler ausdrücklich den Jugendlichen, den Betreuerinnen und Betreuern sowie allen Unterstützern. Ohne die Hilfe der Samtgemeinde, zahlreicher Sponsoren, des Bauhofes, des Fördervereins und insbesondere des engagierten Betreuerteams wäre die Durchführung der Jubiläumsveranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen.

Köhler stellte die Bedeutung der Jugendfeuerwehr als Zukunftssicherung der Feuerwehr heraus und ging auf die vielfältigen Aufgaben und Schwerpunkte der Jugendarbeit ein. Diese zukunftsorientierte Arbeit sei für die Sicherung des Feuerwehrwesens von entscheidender Bedeutung. Im Anschluss blickten der frühere Jugendwart Ludger Rötepohl und Hendrik Eveld in einer bebilderten Präsentation auf die vergangenen 25 Jahre zurück. Sie erinnerten an die Gründung im Jahr 2001, zahlreiche Wettbewerbe, Leistungsspangenabnahmen, Ausflüge, soziale Projekte und die vielfältigen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr.

Samtgemeindebürgermeister Frank Klaß bezeichnete die Gründung und Unterhaltung einer Jugendfeuerwehr als absolut notwendig. Er zeigte sich erfreut darüber, dass sowohl in Sögel als auch in Börger aktive Jugendfeuerwehren bestehen und damit die Zukunft der Feuerwehren langfristig gesichert werde.

Der stellvertretende Bürgermeister Jannis Kuper betonte die besondere Bedeutung der Jugendfeuerwehr für die werteorientierte Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Neben feuerwehrtechnischen Kenntnissen würden dort auch Verantwortung, Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft und Kameradschaft vermittelt. Die Jugendfeuerwehr bezeichnete er als „Karriereschmiede der Feuerwehr“, da zahlreiche ehemalige Mitglieder inzwischen Führungsfunktionen übernommen hätten.

Jugendwart Jonas Köhler (rechts) führte durch das Jubiläumsprogramm. Unterstützt wurde er dabei von Ortsbrandmeister Markus Heller (links) und dessen Stellvertreter Markus Künnen.

Gemeindebrandmeister Martin Klaas hob hervor, dass die Jugendfeuerwehren in Sögel und Börger hervorragend aufgestellt seien. Dies sei vor allem dem ehrenamtlichen Engagement der Betreuerinnen und Betreuer zu verdanken. Eine erfolgreiche Jugendarbeit benötige eine breite Unterstützung durch Feuerwehr, Politik und Gesellschaft.

Diesen Worten schloss sich auch der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling und stellvertretende Abschnittsleiter Martin Pülsken an. Er erinnerte an die zusätzliche Belastung der Jugendwarte und Betreuer, die ihre Aufgaben neben dem regulären Übungs- und Einsatzdienst wahrnehmen und dafür einen erheblichen Teil ihrer Freizeit investieren.

Die Grüße der Kreisjugendfeuerwehr Emsland überbrachte Niklas Kessen. Er gratulierte der Jugendfeuerwehr zum Silberjubiläum und hob die besondere Rolle Sögels innerhalb der Kreisjugendfeuerwehr hervor. Wenn Unterstützung bei Veranstaltungen benötigt worden sei, habe sich die Kreisjugendfeuerwehr stets auf die Kameradinnen und Kameraden aus Sögel verlassen können. Besonders würdigte er das langjährige Engagement von Bernhard Schepers, der die Kreisjugendfeuerwehr über viele Jahre als stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart maßgeblich mitgeprägt habe.

Für die Partnerjugendfeuerwehr Unna-Massen erinnerte Bernd Tepe an die inzwischen über 14-jährige Freundschaft zwischen beiden Jugendfeuerwehren. Entstanden war diese durch einen zufälligen Kontakt während eines Zeltlagers in Esterwegen. Aus der spontanen Begegnung entwickelte sich eine enge Verbundenheit, die bis heute gepflegt wird.

Hermann Weller überreichte im Auftrag der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes) einen Übungssatz mit Meldeempfängern für die Ausbildung der Jugendfeuerwehr.

Im Rahmen der Feierlichkeiten standen auch Ehrungen auf dem Programm. Als Mitglieder der ersten Stunde wurden Carsten Eiting, Dennis Meyer, Thomas Schulte und Torsten Weller mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber des Landes Niedersachsen für 25 Jahre aktive Dienstzeit im Feuerlöschwesen ausgezeichnet.

Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war die Auszeichnung des langjährigen Jugendwartes Ludger Rötepohl mit der silbernen Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes. Die Gründungsmitglieder, die inzwischen auf 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr zurückblicken können, erhielten das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber des Landes Niedersachsen. Unser Foto zeigt von links: Markus Heller, Frank Klaß, Torsten Weller, Martin Klaas, Dennis Meyer, Markus Künnen, Ludger Rötepohl, Thomas Schulte, Hendrik Eveld, Carsten Eiting, Jonas Köhler und Martin Pülsken.

Eine besondere Ehrung erhielt Ludger Rötepohl. Der langjährige Jugendwart, der die Entwicklung der Jugendfeuerwehr über viele Jahre maßgeblich geprägt hatte, wurde von Martin Pülsken mit der Ehrennadel in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling ausgezeichnet.

Großen Anklang fand auch ein historischer Film, der im Jahr 2013 anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Sögel entstanden war. Die Aufnahmen zeigten die damalige Jugendarbeit und einen Übungseinsatz der Jugendfeuerwehr aus früheren Jahren. Besonders eindrucksvoll war, dass die heutige Jugendfeuerwehr denselben Übungseinsatz am Jubiläumswochenende erneut präsentierte und damit demonstrierte, wie fundiert die Ausbildung auch heute noch ist.

Mit einem gemütlichen Beisammensein klang die Jubiläumsveranstaltung aus. Zahlreiche Gäste, Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr Börger sowie Mitglieder der THW-Jugend Papenburg nutzten die Gelegenheit zum Austausch und erinnerten sich gemeinsam an 25 erfolgreiche Jahre Jugendfeuerwehr Sögel.

Bildchronik zum 75-jährigen Bestehen des KFV Aschendorf-Hümmling e.V.

Mit etwas Verspätung ist die Chronik zum 75-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling e.V. nun fertiggestellt. Auf über 600 Seiten dokumentiert die Bildchronik die vergangenen 75 Jahre des Verbandes und seiner Mitgliedsfeuerwehren – bewusst ohne große Berichte, dafür mit einer Vielzahl eindrucksvoller Fotografien.

Die Bilder geben einen anschaulichen Einblick in die Entwicklung, Einsätze, Veranstaltungen und das kameradschaftliche Miteinander der Feuerwehren im Kreisgebiet und lassen die Geschichte des Verbandes lebendig werden.

Ein besonderer Dank gilt allen Feuerwehren, die das umfangreiche Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben, sowie den Sponsoren, die die Umsetzung dieses Jubiläumsprojekts ermöglicht haben.

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Brandschutz Weihnachten

Brandschutztipps für die Weihnachtszeit 

Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen
Adventsgestecke und Weihnachtsbäume mit Kerzen werden häufig vergessen oder zu wenig beaufsichtigt. Das führt jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit zu 30 bis 40 Bränden in Wohn- und Büroräumen in Köln. Leider verletzen sich dabei auch immer wieder Menschen. Einige sterben sogar.

Bitte beachten Sie im Umgang mit brennenden Kerzen und beim Aufstellen des Weihnachtsbaumes die folgenden Hinweise.

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