Presseartikel 2019

Tag der offenen Tür in Surwold

Obenender Feuerwehr zu 66 Einsätzen gerufen

Kameraden unter neuer Führung / Bisheriger Ortsbrandmeister verabschiedet sich in die Altersabteilung

Papenburg Zu 66 Einsätzen ist die Ortsfeuerwehr vom Papenburger Obenende im vergangenen Jahr gerufen worden. Insgesamt wurden 6170 Einsatzstunden geleistet.

Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr ließ der stellvertretende Ortsbrandmeister Thorsten Bröring das vergangene Einsatzjahr Revue passieren. Unter den 66 Einsätzen waren nach seinen Worten 26 Brandeinsätze und 28 technische Hilfeleistungen. Der bei der Ortsfeuerwehr stationierte Fachdienst Wasserrettung, bestehend aus Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzung, rückte Bröring zufolge zu sechs Einsätzen aus.

55 aktive Mitglieder

Wie es in der Mitteilung der Kameraden vom Obenende weiter heißt, zählt die Ortsfeuerwehr derzeit 55 aktive Mitglieder, darunter vier Frauen. Der Altersdurchschnitt aller Aktiven lag laut Wehr zum Jahresende bei 39,1 Jahren. Zu den 6170 Einsatzstunden kamen 1488 Stunden im Rahmen des Ausbildungs- und Übungsdienstes hinzu.

Zu den Protagonisten der Jahreshauptversammlung der Obenender Ortsfeuerwehr gehörten (von links) Thorsten Bröring, Josef Pieper, Jan Peter Bechtluft, Frank Brelage, Susanne Lange, Jörg Tiaden, Udo Gerdes, Udo Pooth und Holger Dyckhoff. Foto: Feuerwehr Obenende

Mehr Einsätze für Heeder Feuerwehr

Im vorigen Jahr 48-mal ausgerückt / Ehrungen für bis zu 60-jährige Mitgliedschaft

Heede 48 Einsätze verzeichnete die Feuerwehr Heede im Jahr 2018, bei denen 1073 Einsatzstunden geleistet wurden, bilanzierte Ortsbrandmeister Reiner Wegmann anlässlich des Feuerwehrfestes. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Einsatzzahl erneut gestiegen.

Die Einsätze gliederten sich in 21 Brandeinsätze und 22 Hilfeleistungen. Hinzu kamen noch zwei Fehlalarme aufgrund fehlerhafter Brandmeldeanlagen und drei Brandsicherheitswachen. Das Einsatzgeschehen sei durch die anhaltende Hitzeperiode gekennzeichnet, so Wegmann. Er dankte allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit. Dem Ortsbrandmeister zufolge leisteten die Kameraden mit den Dienstabenden und sonstigen -veranstaltungen eine Gesamtzahl von 3610 Ehrenamtsstunden.

Beim Heeder Feuerwehrfest wurden mehrere Mitglieder geehrt beziehungsweise befördert. Foto: Feuerwehr/SG Dörpen

Esterweger Wehr erlebt „bombigen Sommer“

Viele Einsätze für Kameraden in langer Hitzephase 2018 / SG-Bürgermeister sagt hohe Investitionen zu

Beim Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Esterwegen hat das Ortskommando von 65 Einsätzen und 4000 abgeleisteten Stunden berichtet. Außerdem freuen sich die Kameraden über Zuwachs.

Esterwegen In einem kurzen Rückblick fasste Uli Brake die Einsätze und Aktivitäten des vergangenen Jahres zusammen. Neben der geleisteten Arbeit berichtete er von neuen Mitgliedern: „Zahlreiche Neuaufnahmen sprechen von einem regelrechten Boom bei der Feuerwehr, darunter ist sogar erstmals eine Frau in die Feuerwehr Esterwegen aufgenommen worden“, sagte Brake. Anschließend bedankte er sich bei den Kameraden und deren Partnerinnen für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr sowie bei der Samtgemeinde (SG) für die gute Zusammenarbeit und die Ausstattung der Wehr.

Abschnittsleiter und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Gerd Köbbe sprach in seiner Rede von einem „bombigen Sommer“ und meinte damit den lange Hitzephase mit zahlreichen Einsätzen sowie den Moorbrand auf dem WTD-Gelände in Meppen.

Weiter informierte Köbbe über den Sachstand beim CBRN-Konzept, für das er warb. Die Abkürzung steht für chemisch, biologisch, radiologisch und nuklear und löst das ABC-Konzept (atomar, biologisch, chemisch) ab. Er sehe Bedarf für die Feuerwehr Esterwegen, sich dabei einzusetzen. Auch Gemeindebrandmeister Holger Fennen lobte die geleistete Arbeit der Feuerwehr und die gute Zusammenarbeit aller Wehren in der SG Nordhümmling.

Das Ortskommando der Freiwilligen Feuerwehr Esterwegen zeigte sich beim Winterfest mit den Ehrengästen, den Geehrten und den Beförderten. Foto: Feuerwehr Esterwegen

Moorbrand, Wasserrohrbruch und mehr

Feuerwehr Surwold bilanziert ereignisreiches Jahr

Surwold. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr Surwold. Das wurde bei der Einsatzbilanz 2018 während des Winterfestes deutlich.

Auf dem Programm standen zudem vier Beförderungen, die auf der Grundlage der erfolgreichen Teilnahme an Lehrgängen und Erfüllung der Mindestdienstzeit beschlossen worden waren. Manfred Lammers, stellvertretender Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde (SG) Nordhümmling, nahm die Beförderung von Andreas Stern zum Löschmeister vor. Sven Brömmelhaup wurde vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann und Florian Stern vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert. Michelle Jansen wurde zur Feuerwehrfrau befördert. Die Urkunden überreichte Ortsbrandmeister Ulrich Kordes.

SG-Bürgermeister Christoph Hüntelmann (parteilos) rief die Einsätze und Aktivitäten 2018 in Erinnerung. Die Feuerwehr Surwold wurde zu 48 Einsätzen (21 Brandeinsätze, 26 Hilfeleistungen, ein Fehlalarm) gerufen. Zu den größten technischen Hilfeleistungen der vergangenen Jahren zählte der mehrtägige Einsatz an der Grund- und Oberschule, deren Keller aufgrund eines Wasserrohrbruchs massiv unter Wasser gestanden hatte.

Die Beförderten mit Vertretern der Samtgemeinde und Gemeinde (v. l.): Andrea Schmidt, Soermed Arlinghaus (stellvertretender Ortsbrandmeister), Ulrich Kordes, Sven Brömmelhaup, Florian Stern, Michelle Jansen, Andreas Stern, Manfred Lammers, Christoph Hüntelmann und Heinz Hüntelmann (Feuerwehr-Sachbearbeiter in der Verwaltung) Foto: Feuerwehr

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