Presseartikel 2018

Moorbrand bleibt in Erinnerung

Beim Kameradschaftsabend begrüßt die Werlter Feuerwehr zehn neue Mitglieder

jbw Werlte. Zehn neue Feuerwehrleute hat der Werlter Ortsbrandmeister Josef Röben während des Kameradschaftsabends der Freiwilligen Feuerwehr Werlte im Saal Hahnenkamp willkommen geheißen. Damit besteht die Freiwillige Feuerwehr Werlte aktuell aus 116 Mitgliedern.

In den aktiven Gruppen leisten 72 Kameraden ihren Dienst, 22 sind derzeit aus beruflichen oder privaten Gründen passive Mitglieder. Die Altersgruppe umfasst ebenfalls 22 Kameraden.

Im Jahresrückblick schaute Röben auf ein ereignisreiches Jahr 2018. Zwar ging die Anzahl der Alarmierungen mit 124 im Vergleich zum Vorjahr von 142 zurück, jedoch ist die Summe der Einsatzstunden von 1824 auf 2388 Stunden gestiegen. Die Einsätze im vergangenen Jahr setzen sich hierbei aus 50 Brandeinsätzen, 59 technischen Hilfeleistungen und 15 technischen Fehlalarmen zusammen. Röben dankte abschließend dem Rat und der Verwaltung der Stadt und Samtgemeinde Werlte für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Der Werlter Samtgemeindebürgermeister Ludger Kewe hob hervor, dass die Freiwillige Feuerwehr unentbehrlich sei und dankte den Mitgliedern für deren unermüdlichen Einsatz. Er konstatierte, dass die Hilfe oft unter Gefahr für das eigene Leben erfolge und die Einsätze kein Freizeitspaß seien.


Moorbrand bleibt in Erinnerung

Gemeindebrandmeister Willi Korte zollte in seiner Rede allen Kameraden Anerkennung und Dank für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Kewe und der Samtgemeinde dankte er für die finanzielle Unterstützung der Feuerwehren.
Gerd Köbbe, Verbandsvorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes und Abschnittsleiter Nord, führte aus, dass der Moorbrand bei der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 in Meppen auch den Feuerwehren noch lange in Erinnerung bleiben wird. Er dankte in diesem Zusammenhang auch Landwirten und Lohnunternehmern, die während der Flächenbrände mithalfen und die Feuerwehren bei der Brandbekämpfung unterstützten.

Ehrung von Feuerwehrmitgliedern: Das Bild zeigt die ernannten und beförderten Kameraden mit Samtgemeindebürgermeister Ludger Kewe (4.v.l.), Stellvertretender Ortsbrandmeister Burkhard Thele (6.v.l.), Gemeindebrandmeister Willi Korte (7. v.l.), Ortsbrandmeister Josef Röben (5. v.r.) und Abschnittsleiter Nord Gerd Köbbe (2. v.r.). Foto: Jürgen Brinkmann

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Erste Einsätze mit dem Löschkarren

Werkfeuerwehr der Dörpener Papierfabrik besteht seit 50 Jahren

von Lambert Brand

Dörpen. Eine der ältesten Werkfeuerwehren im Emsland feiert Jubiläum: Vor 50 Jahren wurde in Dörpen die Werkfeuerwehr von der damaligen „Nordland-Papierfabrik“ gegründet.

Unter Leitung von Werkbrandmeister Wilhelm Hensler begann der Aufbau der zunächst nebenberuflichen Einrichtung. Schwerpunktaufgaben der 117 Werkfeuerwehrmänner sind heute der abwehrende und der vorbeugende Brandschutz sowie die Hilfeleistung bei Unfällen und Notfällen. In der ersten Jubiläumsfeier ging Werkbrandmeister Harald Gerdes auf die Entwicklung der Werkfeuerwehr ein. Wegen der Aufrechterhaltung der Sicherheit im Betrieb wird das Jubiläum in zwei Teilen gefeiert.

Wilhelm Hensler war erster Werkbrandmeister. Repro: Brand

Verstärkung durch Hauptamtliche

Bereits in der Bauphase des Werkes wurde die Werkfeuerwehr im Jahr 1968 unter Leitung von Wilhelm Hensler gegründet. Für die ersten Einsätze stand ein Löschkarren zur Verfügung. Drei Jahre später fand die Anerkennung als „nebenberufliche Werkfeuerwehr“ statt, und ein Ford Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) wurde in Dienst gestellt.

Nach dem plötzlichen Tod Henslers übernahm Friedhelm Machlitt 1987 die Aufgabe des Werkbrandmeisters. In den folgenden Jahren wurde die bis dahin nebenberufliche Einheit durch Hauptamtliche verstärkt und ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 zusätzlich beschafft. Im Jahr 1999 übernahm Heinz Borgmann die Leitungsfunktion und übergab 2015 diese Aufgabe an den heutigen Werkbrandmeister Harald Gerdes

In den Anfangsjahren der Werkfeuerwehr entstand dieses Foto bei einer Einsatzübung auf dem Gelände. Foto: UPM

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Langjährige Mitglieder geehrt

Ortswehren Werpeloh und Sögel feiern gemeinsames Fest

Werpeloh. Theo Schmees seit 60 Jahren, Helmut Lembeck und Manfred Schröder seit 40 Jahren: Die Ehrung dieser drei langjährigen Mitglieder hat im Mittelpunkt des gemeinsamen Feuerwehrfestes der Kameraden aus Werpeloh und Sögel gestanden.

von Lambert Brand

Die beiden Ortsbrandmeister Werner Schmits (Werpeloh) und Frank Tholen (Sögel) machten deutlich, dass das Feuerfest ein „Dankeschön“ für die geleistete Arbeit im Einsatz – und Übungsdienst sei. Der Dank gelte auch den Partnerinnen und Partnern der Feuerwehrleute. Sie müssten in Kauf nehmen, dass die Feuerwehr zu jeder Zeit gerufen werden könne.

Im Rahmen des Feuerwehrfestes der Ortswehren Werpeloh und Sögel wurden langjährige Feuerwehrmänner ausgezeichnet: Theo Schmees (Bildmitte) ist seit 60 Jahren dabei. Manfred Schröder (vorne links mit seiner Ehefrau Doris) und Helmut Lembeck (vorne rechts mit Ehefrau Elisabeth) leisten seit 40 Jahren ihren Dienst in der Feuerwehr Sögel. Foto: Lambert Brand

Feuerwehr will sich spezialisieren

Wie die beiden Ortsbrandmeister weiter ausführten, werde das Thema „CBRN“ (Abwehr chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Gefahren) auch die Feuerwehren der Samtgemeinden Sögel beschäftigen, da sich der bisher zuständige ABC-Zug des Deutschen Roten Kreuzes aufgelöst habe. Die Feuerwehr Werpeloh sei bereit, sich in diesem Bereich zu spezialisieren. Gemeindebrandmeister Heinz Lückenjans zeigte sich optimistisch, dass die notwendige personelle Unterstützung aus der Samtgemeinde Sögel für den Aufbau der „CBRN-Einheiten“ geleistet werden könne. Die Risikolage habe sich auch für die Feuerwehren verändert, darauf müsse man sich auch in der Ausbildung einstellen.

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Neue Herausforderungen für die Feuerwehr

Führungskräfte werden in Sögel geschult / Umgang mit verunglückten E-Autos vermittelt

Einen ganztägigen Workshop für die Zug- und Gruppenführer der Feuerwehren aus dem Kreisfeuerwehrverband Aschendorf-Hümmling hat jetzt in Sögel stattgefunden. 50 Führungskräfte stellten sich in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) auf neue Herausforderungen wie die Bergung von E-Autos ein.

von Jens Sievers

Sögel Um neben den Chefs der Feuerwehren auch die Zug- und Gruppenführer bestmöglich weiterzubilden, habe man sich zu dem Workshop entschieden, sagte KFV-Geschäftsführer und Organisator Lambert Brand.

Andree Kues, Leiter der Höhenrettungsgruppe des Landkreises Emsland, begann den Workshop mit einer Präsentation zum vielfältigen Aufgabengebiet der im Jahr 2010 gegründeten Einheit. Die über 20 Einsatzkräfte starke Truppe befasst sich zum einen mit der klassischen Absturzsicherung und zum anderen mit der Rettung aus Höhen und Tiefen. So können auch Menschen aus Windkraft- oder Industrieanlagen mit Höhen von bis zu 200 Metern gerettet werden.

Des Weiteren beherbergt die Truppe neben den Standard-Rettungsgerätschaften auch eine Korbtrage mit einer Tragkraft von bis zu 1100 Kilogramm. Ein großer Fokus lag auf der Absturzsicherung im Feuerwehreinsatz. Mit Unterstützung von Bildmaterial sensibilisierte Kues den Anwesenden, wie ein Einsatz in absturzgefährdeten Bereichen, etwa bei Nachlöscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand, im Idealfall laufen könne, ohne die Einsatzkräfte Gefahren auszusetzen. Auf dem Übungsplatz der FTZ erklärten weitere Mitglieder der Truppe an zwei Stationen die Gerätschaften. Mithilfe der Drehleiter der Feuerwehr Werlte und des technischen Equipments der Höhenrettungsgruppe wurde eine Absicherung für absturzgefährdete Bereiche durchgeführt. So rüsteten sich zwei Kameraden mit dem Auffanggeschirr aus und erklärten Schritt für Schritt die richtige Vorgehensweise. Die Drehleiter dient bei einem solchen Einsatz als Sicherungspunkt oberhalb der Einsatzkräfte. Mithilfe von speziellen Seilen und Karabinern werden so die Einsatzkräfte gegen Abstürze gesichert.

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Moderner Fahrzeugbestand in Berßen

Neuer Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr feierlich übergeben

Große Zufriedenheit bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr (FF) in Klein Berßen. Während eines kleinen Festaktes übergab die Samtgemeinde Sögel der Feuerwehr einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW).

von Lambert Brand

Klein Berssen Die Wehr verfügt damit über drei moderne Einsatzfahrzeuge. Das Vorgängerfahrzeug entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen.

„Wie wichtig schlagkräftige Feuerwehren sind, haben wir beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle gesehen“, sagte Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers (CDU) bei der Fahrzeugübergabe und ging auch auf die Sorge der Bevölkerung ein, dass Stavern vor einer eventuellen Evakuierung stand. Ebenso wie der Kreistagsabgeordnete und Groß Berßener Bürgermeister Reinhard Kurlemann lobte Wigbers die hohe Leistungsfähigkeit der Wehren. Kritisch äußerte sich der Kreistagsabgeordnete zur Strategie der Bundeswehrverantwortlichen bei der Brandbekämpfung im Moorgelände.

Im feierlichen Rahmen wurde der neue Mannschaftstransportwagen der Freiwilligen Feuerwehr Klein Berßen geweiht und seiner Bestimmung übergeben. Unser Foto zeigt das neue Fahrzeug mit Vertretern der Feuerwehr, der Kommunen und weitere Gäste. Fotos: Brand

Kurlemann überbrachte die Glückwünsche des Landkreises und der zum Löschbezirk gehörenden Gemeinden Klein Berßen, Groß Berßen und Stavern zum neuen MTW, dessen Beschaffung vom Landkreis Emsland bezuschusst worden sei. Ortsbrandmeister Michael Wolken brachte in seiner Ansprache zum Ausdruck, dass die Samtgemeinde Sögel als Träger der Feuerwehr mit einem Kostenaufwand von 40 000 Euro ein bedarfsgerechtes Fahrzeug beschafft habe. Um im finanziellen Rahmen zu bleiben, seien die Innenausbaumaßnahmen am Kofferraum in Eigenleistung erfolgt. Der VW T6 mit langem Radstand sei neben der feuerwehrtechnischen Bestückung auch mit einer Besprechungseinheit und einer Anhängerkupplung ausgestattet worden. Gemeindebrandmeister Heinz Lückenjans ergänzte, dass der Mannschaftstransportwagen nicht nur Einsatzzwecken diene, sondern auch für Fahrten zu Besprechungen und Lehrgängen und Materialwechsel vorgesehen sei.

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Für 40-jährigen Einsatz gewürdigt

Kluser Feuerwehrmann Bernhard Liesen erhält Ehrenzeichen

jsi. Kluse. Für 40-jährige Zugehörigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr Kluse ist Bernhard Liesen geehrt worden. Zwei weitere Ehrenamtler wurden für 25-jährige Mitgliedschaft gewürdigt.

Stellvertretend für den Kreisfeuerwehrverband Aschendorf-Hümmling hat Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg Bernhard Liesen das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für seinen vier Jahrzehnte langen Einsatz zum Wohle der Bevölkerung übergeben. Michael Gerdes und Ortsbrandmeister Frank Düthmann nahmen die Ehrung für 25 Jahre mit dem silbernen Abzeichen von Kloppenburg entgegen.

Für vier Jahrzehnte lange Mitgliedschaft wurde Bernhard Liesen (Siebter von links) geehrt. Ihm zur Seite standen Vertreter der örtlichen Feuerwehr und der lokalen Politik.

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Gemeinde Kluse hat neuen Ortsbrandmeister

Freiwillige Feuerwehr wählt Frank Düthmann auf außerordentlicher Versammlung

Frank Düthmann tritt in Kluse die Nachfolge des bisherigen Ortsbrandmeisters Wilhelm Liesen an, der von seinem Amt zurückgetreten war.

von Jens Sievers

Kluse. Der bisherige stellvertretende Ortsbrandmeister Düthmann erhielt auf der für die Wahl eigens anberaumten Mitgliederversammlung das einstimmige Vertrauen seiner Kameraden. Ebenfalls einstimmig wählten die Feuerwehrmitglieder Andreas Stricker zum neuen Stellvertreter des Ortsbrandmeisters. Frank Düthmann bedankte sich bei der Versammlung für das in ihn und seinen Stellvertreter gesetzte Vertrauen. Seinem Vorgänger bescheinigte er, eine „hervorragende Arbeit“ geleistet zu haben. Mit dem wachsenden Aufgabengebiet und der damit verbundenen Bürokratie unterstützt Christoph Hertel als weiterer Gruppenführer das Duo Düthmann und Stricker. Hertel wurde einstimmig gewählt. Aufgrund der Neuorganisation gab es weitere zu besetzende Posten im Ortskommando. Neben Christoph Hertel fungiert nunmehr Michael Sabelhaus als weiterer Gruppenführer. Hendrik Schmunkamp und Jan Oldiges übernehmen die Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten. Alle Posten wurden einstimmig besetzt.

SG-Bürgermeister Hermann Wocken sprach seinen großen Dank an die Kameraden und die neuen Führungskräfte aus. Es sei nicht selbstverständlich, dass sich eine Feuerwehr so kurzfristig neu organisiert und alle einstimmig gewählt werden. Das dieses so funktioniere, sei ein eindeutiges Zeichen für die gute Kameradschaft in der Feuerwehr Kluse-Ahlen. Auch Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg gratulierte allen Gewählten zur Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Die Feuerwehr Kluse-Ahlen hat sich personell neu aufgestellt. Das Bild zeigt (von links) Christoph Hertel, Jan Oldiges, Michael Sabelhaus, Hendrik Schmunkamp, Andreas Stricker, Frank Düthmann, Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, Bürgermeister Hermann Bochers und Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg. Foto: Jens Sievers

 

Beim Kameradschaftsabend

Feuerwehrleute in Aschendorf geehrt

Aschendorf. Beim Kameradschaftsfest der drei Papenburger Ortsfeuerwehren Untenende, Obenende und Aschendorf ist eine bedarfsgerechte Ausstattung durch die Stadt hervorgehoben worden. Für ihren Einsatz sind mehrere Feuerwehrleute geehrt und Beförderungen bekannt gegeben worden.

von Lambert Brand

„Dieses Fest haben wir uns redlich verdient“, sagte Stadtbrandmeister Josef Pieper anlässlich des Festes. Die Kameraden hätten insgesamt bereits 280 Einsätze absolviert. Ortsbrandmeister Mirco Krange von der gastgebenden Aschendorfer Wehr konnte im voll besetzten Saal nicht nur die Feuerwehrfrauen und -männer der drei Wehren und deren Partner, sondern auch zahlreiche Gäste aus Rat und Verwaltung und von der Kreisfeuerwehr begrüßen. Stadtbrandmeister Pieper ging auf die vielen Einsätze ein und hob insbesondere den Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD), die Unwetterlagen und die Fehlalarme durch Brandmeldeanlegen hervor. Mehrere Einsätze wie der Brand mit einem Todesopfer und schwere Verkehrsunfälle belasteten sehr. Er sei froh, dass er auf einsatzbereite und qualifizierte Feuerwehrleute bauen könne.

Für langjährige Feuerwehrarbeit wurden beim Kameradschaftsfest der Papenburger Stadtfeuerwehren mehrere Feuerwehrleute ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurden Bernhard Röttgers (Neunter v. l.) für 50-jährige Mitgliedshaft und Udo Pooth (13. v. l.) , der die Silberne Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes erhielt. Unser Foto zeigt die Geehrten zusammen mit ihren Ehefrauen und den Gratulanten der Feuerwehr und der Stadt. Foto: Lambert Brand

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Freiwillige im Kampf gegen WTD-Feuer

Löschwasser kommt aus der Nordradde / Dauer des Einsatzes der Feuerwehrhelfer noch unklar

Meppen. Um des Moor- und Flächenbrandes auf dem Bundeswehrgelände WTD 91 in Meppen Herr zu werden, hat die Feuerwehr der Bundeswehr weitere Spezialkräfte des THW angefordert. Ziel ist es, ausreichend Wasser zu den Brandherden zu bekommen. Seit Freitag helfen auch die Kreisfeuerwehrbereitschaften (KFB) Nord, Süd und Mitte abwechselnd im Einsatz.
Bereits am Freitagnachmittag wurde der 2. Zug der Kreisfeuerwehrbereitschaft (KFB) Emsland Nord und je eine Gruppe der Ortsfeuerwehren Bawinkel und Osterbrock zwecks Unterstützung bei dem Moor- und Flächenbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition (WTD) 91 alarmiert. 60 Feuerwehrleute rückten in Kolonnenfahrt vom Sammelplatz in Sögel ab nach Stavern. Unter Leitung von Abschnittsleiter Gerd Köbbe und Bereitschaftsführer Thorsten Stindt wurden die Einsatzgruppen in die laufenden Lösch- und Abriegelungsmaßnahmen integriert. Das Löschwasser kommt aus der Nordradde, wo das THW große Pumpen mit einer Minutenleistung von 5 000 Litern stationiert hat.

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Landrat sieht Feuerwehren gut aufgestellt

Kreisfeuerwehrtag in Messingen / Katastrophenschutzfahrzeuge seit Jahrzehnten nicht ersetzt

Kreisfeuerwehrtag in Messingen / Katastrophenschutzfahrzeuge seit Jahrzehnten nicht ersetzt

Während des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Messingen hat am Sonntag der emsländische Kreisfeuerwehrtag 2018 mit einer Dienstversammlung der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister stattgefunden.

Von Felix Reis

Messingen Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik, Spitzen der Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen und Verbänden. „Der Katastrophenschutz gewinnt immer mehr an Bedeutung“, sagte er. Die 360 Einsatzkräfte in den drei Feuerwehrbereitschaften müssten auch entsprechend ausgerüstet sein. „Es kann nicht sein, dass im Emsland seit Jahrzehnten keine Katastrophenschutzfahrzeuge mehr ersetzt worden sind“, ärgerte er sich. Die Feuerwehren im Emsland führen im Jahr rund 3000 Einsätze. 750 Lehrgängen dienten der Fort- und Weiterbildung.

„Unsere Feuerwehren sind da, wenn es brennt, sie stehen oft unbekannten Situationen gegenüber“, sagte Landrat Reinhard Winter in seiner Eröffnungsrede. Das Image der Brandschützer sei äußerst positiv. Im Vertrauensranking erreichen sie mit 96 Prozent Bestnoten. „Das ist sicherlich auch Ansporn und Motivation für unsere ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte“, so Winter. Hier schließe er die Jugendfeuerwehr mit ein, deren 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt während der Dienstversammlung gefeiert würde.

Ehrungen und Beförderungen standen auf dem Programm beim Kreisfeuerwehrtag 2018. Foto: Felix Reis

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Flugzeugabstürze, Feuer und Pkw-Unfälle

Großübung: 130 Einsatzkräfte aus dem nördlichen Emsland meistern schwierige Lagen in Nordhorn

Mit einem Großaufgebot von 130 Einsatzkräften ist die Kreisfeuerwehrbereitschaft Emsland Nord und die TEL/IuK Gruppe (Technische Einsatzleitung/Information und Kommunikation) mit Helfern des Technischen Hilfswerkes (THW) und Malteser-Hilfsdienstes (MHD) zu einem zweitägigen Übungseinsatz nach Nordhorn ausgerückt.

Von Lambert Brand

Nordhorn/Rhede. Auf dem Übungsgelände meisterten sie teils spektakuläre Einsatzszenarien. Schwerpunkte waren die Brandbekämpfung und schwierige technische Hilfeleistungen.

Rhede, gegen 9.30 Uhr, Parkplatz im Gewerbegebiet an der Auffahrt zur A 31: Nacheinander treffen Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren, des THW und des MHD aus dem nördlichen Emsland ein. Auch viele junge Feuerwehrmänner sowie Helfer von THW und MHD sind dabei, die erstmalig zu einem derartigen Großeinsatz ausrücken. Ihren Gesichtern ist anzusehen: Sie sind sehr gespannt, was auf sie zukommt.

Die Zugführer der in vier Züge aufgeteilten Einheiten können dem Bereitschaftsführer Torsten Stindt melden, dass 130 Einsatzkräfte mit 24 Fahrzeugen zur Verfügung stehen. Stindt ist mit der Gesamtstärke sehr zufrieden und informiert seine Führungskräfte kurz über den Einsatzauftrag in Nordhorn – der es in sich hat, wie später vor Ort schnell festgestellt wird.

Aber zunächst muss in Kolonnenfahrt über die A 31 vorschriftsmäßig der Bereitstellungsplatz am Übungsgelände am Boerschüpper Diek in Nordhorn erreicht werden. Auf einer früheren Bundeswehranlage hat das THW der Kreisstadt ein Übungsgelände eingerichtet, auf dem viele Einsatzlagen inszeniert werden können. Mit Unterstützung der TEL/IuK im Einsatzleitwagen (ELW) 2 verteilen Einsatzleiter Stindt und sein Vertreter Norbert Schütte die ersten Aufträge. Alle Vorgänge werden penibel dokumentiert.

Brenzlige Situationen: Ein Auto landete kopfüber in einem Abwasserschacht, ein anderes unter einem Stickstoffanhänger. Zudem entgleiste ein Waggon, und ein Pkw verfing sich in Strauchwerk. Zwischenzeitlich gab es Lagebesprechungen.Fotos: Lambert Brand

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Feuerwehr Börger mit 26 Einsätzen

3700 Einsatz- und Dienststunden

Die Freiwillige Feuerwehr Börger ist im vergangenen Jahr zu 26 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen alarmiert worden. Insgesamt leistete die Wehr mehr als 3700 Einsatz- und Dienststunden. Nach Information von Ortsbrandmeister Martin Kronabel waren das etwa 200 Stunden mehr als im Vorjahr, wie die Feuerwehr mitteilte. Verglichen mit 2016 bedeutet die Zahl der Einsätze einen Rückgang. Dort musste die Feuerwehr Börger zur 34 Einsätzen ausrücken. Neben einem Großbrand galt es zwei Mittelbrände sowie einen Kleinbrand zu bekämpfen. Es wurden 15 technische Hilfeleistungen notwendig, etwa durch Sturmschäden, Verkehrssicherungen oder Tragehilfen. Auch diese Zahl fiel gegenüber dem Jahr 2016 mit 24 Hilfeleistungen deutlich geringer aus.

Auch wurde die Wehr vermehrt zu Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen gerufen. Wie auch schon im Jahr 2016 mussten mehrere Verkehrsunfälle bewältigt werden.

Über die Beförderungen in der Feuerwehr freuten sich (v. l.) Daniel Sebers, Martin Kronabel, Stefan Schiering, Philipp Kröger sowie Heinz Lückenjans. Foto: Feuerwehr Börger

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Aschendorfer wird zum Ehrenbrandmeister ernannt

Ortsbrandmeister Hermann Göken geht in den Ruhestand – Sein Nachfolger ist Mirco Krange

Von Lambert Brand

Aschendorf. In einer Feierstunde der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Aschendorf hat Bürgermeister Jan Peter Bechtluft den ehemaligen Ortsbrandmeister Hermann Göken zum Ehrenbrandmeister ernannt. Außerdem wurde Göken offiziell aus dem Dienst verabschiedet und sein Nachfolger Mirco Krange ernannt.

Zum Ehrenbrandmeister ernannte Jan Peter Bechtluft (links) Hermann Göken (Zweiter von links) im Beisein seiner Frau Rita und Josef Pieper. Fotos: Lambert Brand

Nur bei besonderen Verdiensten um das Feuerwehrwesen werde der Titel des Ehrenbrandmeisters verliehen, betonte Bechtluft. Der Stadtrat habe der Ernennung von Göken zum Ehrenbrandmeister zugestimmt, weil dieser während seines langjährigen aktiven Dienstes für die Papenburger Bürger vorbildlich tätig gewesen sei. Sichtlich ergriffen von der Ehrung sagte Göken, dass er das Amt des Ortsbrandmeisters gerne ausgeübt habe, nicht zuletzt auch, weil er sich immer auf seine Kameraden und auf Rat und Verwaltung der Stadt verlassen konnte und Rückendeckung in der Familie hatte. Seinem Arbeitgeber Gerd Hackmann sei er besonders dankbar für das große Verständnis für seine Feuerwehrarbeit.

Die Leitung der Feuerwehr Aschendorf übernehmen Mirco Krange (Mitte) und in Stellvertretung Thorsten Bögemann (links).

Stadtbrandmeister Josef Pieper, der zahlreiche Ehrengäste zur Amtsübergabe begrüßte, sagte: „Wir müssen heute einen noch voll funktionsfähigen Ortsbrandmeister verabschieden, der noch einige Jahr sein Amt ausüben könnte.“ Das Brandschutzgesetz schreibe allerdings vor, dass die derzeitige Altersgrenze von 63 Jahren einzuhalten sei.

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Feuerwehr Surwold leistet 3108 Stunden

Mitglieder absolvieren zahlreiche Lehrgänge – 56 aktive Einsatzkräfte

tst/br Surwold. Im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Surwold standen die Wahl des Ortskommandos und Beförderungen. Ortsbrandmeister Ulrich Kordes berichtete in seinem Jahresrückblick, dass im vergangenen Jahr die 56 aktiven Kameradinnen und Kameraden der Surwolder Wehr insgesamt 3108 Einsatz- und Dienststunden absolvierten. Hinzu kommen noch zahlreiche Lehrgänge und Fortbildungen, die die Kameradinnen und Kameraden besucht hätten. Gemeindebrandmeister Holger Fennen berichtete, dass die Samtgemeinde Nordhümmling zusammen mit der Feuerwehr bereits mit der Planung zur Beschaffung einer Drehleiter begonnen habe, und dass die Alarm- und Ausrückeordnung überarbeitet wurde und bald in Kraft trete.

Zahlreiche Ehrungen und Beförderungen standen bei der Feuerwehr Surwold an. Foto: Thomas Stevens

Gerd Köbbe, Abschnittsleiter Nord, zeigte sich erfreut darüber, dass in der Samtgemeinde Nordhümmling der Feuerwehrbedarfsplan bereits verabschiedet worden sei. Auch berichtete er, dass zurzeit ein neues Übernahmekonzept durch den Landkreis und die Kreisfeuerwehr erarbeitet würde, um die Aufgaben des aufgelösten ABC-Zugs des DRK in Bawinkel zu übernehmen. Auch in diesem Jahr standen Beförderungen an. Ortsbrandmeister Kordes beförderte nach dem Absolvieren der erforderlichen Lehrgänge und der entsprechenden Dienstjahre Hannes Knuth, Vanessa Antons, Franziska Kruse, Celina Lüttmann und Kevin Kossenjans zu Feuerwehrfrauen und -männers. Thomas Dziedziol und Alexander Walker wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert.

Die Neuwahlen zum Ortskommando ergaben folgendes Ergebnis: Torsten Meiners, Michael Ubbenjans, Andreas Stern und Andre Sandten wurden zu Gruppenführern ernannt, Thomas Dziedziol, Ralf Poelker, Alexander Walker und Christian Meyer zu stellvertretenden Gruppenführern.

Erst zum Friseur, dann zur Feuerwehr

Stadtjugendfeuerwehrwart Peter Rinneberg verabschiedet – Nachfolge geregelt

Die Freiwilligen Feuerwehren und die Verwaltung der Stadt Papenburg haben den langjährigen Stadtjugendfeuerwehrwart Peter Rinneberg verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Thomas Helm an.
pm Papenburg. Wie es in einer Pressemitteilung der Stadt heißt, hatte Rinneberg das Amt 16 Jahre inne und gehört zu den Mitbegründern der beiden Jugendfeuerwehren Untenende und Aschendorf in Papenburg. „Mit Peter Rinneberg verabschieden wir heute eine prägende Gestalt der Nachwuchsarbeit unserer Feuerwehr. Zugleich dürfen wir mit Thomas Helm einen engagierten und tatkräftigen Nachfolger ernennen“, wird Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) in der Mitteilung zitiert. „Mit der Gründung der zweiten Jugendfeuerwehr in Aschendorf 2002 habe Rinneberg das Amt des Stadtjugendfeuerwehrwartes übernommen. Aber bereits bei der Gründung der ersten Jugendfeuerwehr am Untenende 1992 sei er einer der Hauptakteure gewesen, so Bechtluft weiter.

Gute Laune hatten Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr und der Stadtverwaltung Papenburg bei der Verabschiedung des langjährigen Stadtjugendfeuerwehrwartes Peter Rinneberg (Dritter von rechts). Foto: Stadt Papenburg

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Einsätze der Feuerwehr Dörpen steigen deutlich an

Im vergangenen Jahr 26 mehr als 2016 – Zwei neue Kameraden

von Jens Sievers 

84 Einsätze verzeichnete die Feuerwehr Dörpen im vergangenen Jahr, bei denen 1265 Einsatzstunden geleistet wurden. In seinem Jahresrückblick anlässlich der Mitgliederversammlung zog Ortsbrandmeister Wilfried Ahlers Bilanz.

Das ist laut Ahlers im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 26 Einsätze. Der Ortsbrandmeister dankte allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit. Demnach leisteten die Kameraden mit 49 Dienstabenden eine Gesamtzahl von 3129 Stunden. Nachbarwehren forderten immer wieder die Unterstützung der Wehr durch Anforderung des Rüstwagens bei Verkehrsunfällen und der Drehleiter bei größeren Bränden an.Ahlers dankte allen Kameraden zudem für „den guten Zusammenhalt“ innerhalb der Wehr. Ein großes Lob ging auch an die Führungskräfte für die gute Ausbildung an den Dienstabenden. Auch im vergangenen Jahr nahmen wieder mehrere Kameraden an Lehrgängen auf Kreis- und Landesebene teil, die alle mit guten Ergebnis abgeschlossen worden seien.

Sein besonderer Dank galt der politischen Gemeinde Dörpen für die sehr gute Zusammenarbeit. Alle Ersatz- und Neubeschaffungen konnten ohne große Komplikationen zusammen geplant und umgesetzt werden. So konnten die Planungen für das neue Tanklöschfahrzeug abgeschlossen werden, sodass dieses im Herbst 2018 in Dienst gestellt werden kann. Ebenfalls seien die ersten Planungen für die Ersatzbeschaffung eines neuen Einsatzleitwagens (ELW) angelaufen. Dieser würde höchstwahrscheinlich in der ersten Jahreshälfte 2019 in Dienst gestellt werden können.

Die Feuerwehrführung mit den Beförderten: (von links) Andreas Mörker, Bernd Kleemannn, Michael Hackmann, René Klahsen, Dennis Heidt, Michael Blodkamp, Andre Connemann, Michael Thieke, Thomas Kampen, Marius Kloppenburg, Horst Kloppenburg, Wilfried Ahlers und Gerd Köbbe. Foto: Jens Sievers

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Feuerwehr Dersum rückt zu 32 Einsätzen aus

Zwölf Alarmierungen mehr als 2016 – Sechs Fehlalarme im vergangenen Jahr

von Jens Sievers

Auf der Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus Dersum hat Ortsbrandmeister Gerd Gruber Bilanz aus dem vergangenen Jahr gezogen. Er verwies auf insgesamt 32 Einsätze, die sich in 17 Brandeinsätzen und 15 technische Hilfeleistungen aufteilten.

Dersum. Zu den 17 Brandeinsätzen zählten auch sechs Fehlalarme aufgrund auslösender Brandmeldeanlagen und zwei Übungen auf Orts- und Samtgemeindeebene. Das seien zwölf Einsätze mehr als im Jahr 2016, so Gruber. Die schwersten Einsätze seien ein Ferienhausbrand und mehrere zeitaufwendige Sturmeinsätze gewesen.

Gruber dankte allen Feuerwehrangehörigen für die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Demnach leisteten die Kameraden mit 23 Dienstabenden eine Gesamtzahl von 2700 Stunden. Zurzeit führten 44 aktive Kameraden den ehrenamtlichen Dienst aus. Vier Feuerwehrmannanwärter konnten neu dazugewonnen werden. Ein großer Dank galt der Samtgemeinde für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt seien zwölf Feuerwehrmänner zu „mobilen Rettern“ ausgebildet worden, die lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführten, bis der Rettungswagen eintrifft.

Bürgermeister Hermann Cossmann dankte (von links) Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg, dem stellvertretenden Abschnittsleiter Nord, Hans-Bernd Ahlers, Ortsbrandmeister Gerd Gruber sowie Thorsten Koop, Ansgar Krull, Christian Pohlmann, Hermann Bögemann, Hendrik von Ohr, Hans-Hermann Santen, Ralf Wacker und Hermann Hackmann. Foto: Jens Sievers

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Feuerwehr Sögel absolviert 112 Einsätze

Ereignisreiches Jahr für Mitglieder – Sieben neue Männer im Dienst

br Sögel. Die Feuerwehr Sögel blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Ortsbrandmeister Frank Tholen berichtete auf der Mitgliederversammlung von einer hohen Zahl an Einsätzen. Zurzeit gehörten 97 Mitglieder zur Wehr.

In seinem Jahresbericht über den Einsatz- und Übungsdienst vermeldete der stellvertretende Ortsbrandmeister Markus Heller, dass die Feuerwehr zu 112 Einätzen ausrückte, darunter alleine 33 Brände. Die Anzahl der Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen sei auf 17 zurückgegangen. Die Unwetterlagen hätten auch die Feuerwehr Sögel stark gefordert. Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr Sögel 2760 Einsatzstunden und 3775 Stunden für Dienst- und Übungsabende. Zu der Gesamtstundenzahl von 7055 kommt noch der Zeitaufwand für die Betreuung der Jugendfeuerwehr hinzu.

Anhand von einzelnen Einsätzen erläuterte Heller, wie vielfältig die Aufgabenstellung der Feuerwehren gerade auch im technischen Bereich sei. Gerade auch Unfälle mit tödlichem Ausgang seien nicht immer leicht zu verkraften. Daher biete die Feuerwehr Unterstützung an bei der Bewältigung der psychischen Belastung.

Laut Tholen führte die Wehr neben dem regelmäßigen Übungsdienst auch Einsatzübungen durch und gestaltete Dienstabende gemeinsam mit den Nachbarwehren Werpeloh und Klein Berßen, um sich noch besser kennenzulernen und für gemeinsame Ernstfalleinsätze gerüstet zu sein. Erfreulich sei, dass die örtlichen Schulen das Thema Brandschutz ernst nähmen und regelmäßig Evakuierungsübungen durchführten. Gern gesehener Gastgeber sei die Wehr bei den Schulen und Kindergärten, wenn es um die Brandschutzerziehung gehe.

Auf ein ereignisreiches Jahr blickt die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Sögel mit den neu aufgenommen Feuerwehrleuten, Beförderten und Geehrten zurück. Foto: Schepers

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Feuerwehr Untenende zu 162 Einsätzen ausgerückt

Sturmtief „Friederike“ sorgte für viel Arbeit – Personalstand von 49 aktiven Kameraden gehalten

Von Michael Schütte

Papenburg. Die Feuerwehr Papenburg Untenende ist im vergangenen Jahr zu insgesamt 162 Einsätzen ausgerückt. Das teilte Ortsbrandmeister Georg Kruth auf der Jahreshauptversammlung mit.

52 Einsätze wurden Kruth zufolge durch Brandmeldeanlagen ausgelöst. Aber auch Sturmtief „Friederike“ habe mit 32 Einsätze für viel Arbeit gesorgt. „Insgesamt hatten wir gut zu tun“, fasste Kruth die Aktivitäten zusammen. Neben zwei Austritten konnten die Feuerwehrleute auch zwei neue Kameraden in ihren Reihen begrüßen, sodass der Personalstand von 49 aktiven Kameraden gehalten werden konnte. Die Alters- und Ehrenabteilung bestand zum Jahreswechsel aus neun Kameraden.

Jugendfeuerwehrwart Michael Bartsch berichtete, dass neben dem Zeltlager und zahlreichen weiteren Aktivitäten das 25-jährige Bestehen der Untenender Jugendfeuerwehr der Höhepunkt des Jahres für die 14 Nachwuchskräfte war. Marcus Reschke berichtete indes, dass im Rahmen der Brandschutzerziehung insgesamt 126 Kinder aus den Papenburger Grundschulen mit der Feuerwehr vertraut gemacht wurden. Auch die Aktivitäten der überörtlich aktiven Gefahrgutgruppe standen im Fokus der Versammlung. Es wurden zahlreiche Übungen und Fortbildungen absolviert. Alarmiert wurde die Gruppe zu vier Einsätzen.

Viel zu tun hatte die Feuerwehr Untenende im Jahr 2017. Das Bild zeigt (v. l.) Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, Sachbearbeiter Manfred Hermes, Ausschussvorsitzender Ralf Nee, Leiter Ordnungsamt Matthias Heyen, Abschnittsleiter Gerd Köbbe, Gunnar Uminski, Kreisbrandmeister Holer Dyckhoff, stellvertretender Ortsbrandmeister Torsten Meyer, Stadtbrandmeister Josef Pieper, Peter Rinneberg, Ortsbrandmeister Georg Kruth. Foto: Michael Schütte

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Feuerwehr meistert in Sögel Stabsübung

Stadt- und Gemeindebrandmeister organisieren Einsatz bei Hochwasseralarm

br Sögel. Die Leiter der Ortsfeuerwehren im nördlichen Emsland haben zusammen mit der Technische Einsatzleitung (TEL) Emsland Nord in Sögel eine Stabsübung abgehalten.

Im vergangenen Jahr Stand für die Stadt- und Gemeindebrandmeister die Deichverteidigung nach einem Hochwasseralarm im Mittelpunkt der Übung. Dieses Mal war die Ausgangslage dieselbe, jedoch sollten nun die Leiter der Ortsfeuerwehren nun eine eigene Einsatzstrategie erarbeiten.

Das Übungsszenario erläuterten die Mitglieder des Organisationsteams, Hermann Hackmann, Torsten Stindt, Hennig Mammes (Feuerwehr) und Eric Büter (THW). Es sah vor, dass infolge Starkregens und gleichzeitigen Sturms mit ungünstigen Windverhältnissen für die Ems ein gefährliches Hochwasser mit vier Metern über Normalnull erwartet wurde. Im Bereich der Meyer Werft in Papenburg drohte der Deich überspült zu werden. Daraus resultierte eine große Gefahr für die Werft und die Bereiche Untenende und Völlen.

Wertvolle Dienste leistete bei der Stabsübung die Technische Einsatzleitung (TEL). Sie unterstützte den Stab und sorgte für die reibungslose interne und externe Kommunikation. Foto: Brand

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Keine Fehlalarme mehr im Umspannwerk

Feuerwehr Heede absolvierte im vergangenen Jahr 45 Einsätze – 3119 Stunden ehrenamtliche Arbeit

Ein einsatzreiches Jahr haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Heede hinter sich. Sie mussten im Jahr 2017 45-mal ausrücken. Das gab Ortsbrandmeister Reiner Wegmann während der Generalversammlung bekannt.

Von Jens Sievers
heede. Wie Ortsbrandmeister Wegmann weiter mitteilte, wurden bei den Einsätzen insgesamt rund 770 Einsatzstunden geleistet. Ausrücken musste die Wehr zu neun Brandeinsätzen und 36 Hilfeleistungen. Während die automatische Brandmeldeanlage im Umspannwerk Dörpen-West in Heede im Jahr 2016 noch für elf Fehlarme gesorgt hatte, sei das im Jahr 2017 nicht mehr vorgekommen, so Wegmann.

Wie Wegmann der Versammlung darlegte, leisteten die Kameraden mit den Dienstabenden und sonstigen Dienstveranstaltungen eine Gesamtzahl von 3119 Stunden ehrenamtlich zum Wohle der Bevölkerung. Zurzeit seien 60 Kameraden in der Feuerwehr tätig. Davon seien zwölf Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung zugeordnet. Hinzu kommen die Neuaufnahmen Björn Abeln und Josef Connemann.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen Wahlen zum Ortskommando. Wilhelm Pelster stand für die Wiederwahl zum Gruppenführer zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. Das Amt des Gerätewartes bekleidet für eine weitere Amtszeit Ralf Schlömer. Nach Ablauf der entsprechenden Dienstjahre und dem Absolvieren der erforderlichen Lehrgänge wurden auf Beschluss des Ortskommandos die Kameraden Joachim Soring und Daniel Bölscher zu Hauptfeuerwehrmännern befördert.

Wahlen, Ehrungen und Beförderungen standen bei der Feuerwehr Heede auf dem Programm der Mitgliederversammlung. Foto: Jens Sievers

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Feuerwehr fährt Rekordeinsätze

2000 Gesamtstunden für Esterwegener

pm Esterwegen. Die Einsatzzahlen der Feuerwehr Esterwegen sind im Jahre 2017 auf die Rekordhöhe von 63 Einsätzen angestiegen. Im Vergleich dazu waren es im Vorjahr 30 Einsätze. Das berichtete Ortsbrandmeister Michael Otten anlässlich des Feuerwehrfestes.

Auf das erhöhte Einsatzgeschehen eingehend, betonte der Ortsbrandmeister, dass unter anderem die beiden Unwetterlagen im Juli und Oktober die Wehr stark gefordert haben. So wurden allein bei dem Unwetter im Juli 2018 ganze 98 Bäume auf Straßen und Wegen beseitigt. Der Trend der letzten Jahre zu immer mehr Hilfeleistungseinsätzen setze sich fort, dazu gehörten auch sieben Türöffnungen für Polizei und Rettungsdienst. In der Einsatzstatistik 2017 verzeichnet die Feuerwehr Esterwegen 47 Hilfeleistungen und 16 Brandeinsätze, darunter drei Großbrände. Außerdem fand eine Samtgemeindeübung in Hilkenbrook statt. Laut Bericht kamen rund 500 Einsatzstunden zusammen. Zusammen mit der Übung und den Ausbildungsstunden sowie unterstützenden Tätigkeiten für Vereine und Institutionen kommt die Wehr auf eine Gesamtzahl von über 2000 Stunden.

Auf dem Feuerwehrfest in Esterwegen wurden zahlreiche Kameraden vom Gemeindebrandmeister Holger Fennen befördert. Unser Foto zeigt die Beförderten zusammen mit der Feuerwehrführung. Foto: Feuerwehr Esterwegen

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Führungswechsel bei der Feuerwehr

Matthias Röttger neuer Regierungsbrandmeister

Der neue Regierungsbrandmeister in den Landkreisen Emsland, Osnabrück und Grafschaft Bentheim sowie in der Stadt Osnabrück heißt Matthias Röttger aus Glandorf.

Von Heinz Krüssel
Wietmarschen. Es handelt sich bei dem Gebiet um den Aufsichtsbereich 2 der Polizeidirektion Osnabrück. In der Dienstbesprechung der Kreisbrandmeister, Abschnittsleiter, Leiter der Berufsfeuerwehren, Stadtbrandmeister in Städten mit Berufsfeuerwehren und Leiter der hauptamtlichen Wachbereitschaften wurde am Dienstag im Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr Wietmarschen-Lohne Matthias Röttger einmütig zum Nachfolger von Regierungsbrandmeister Frank Knöpker gewählt. Der frühere Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Lohne stellte das Amt aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig zur Verfügung. Ihm galt Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit.

Über den Feuerwehr-Führungswechsel freuen sich (von links) Regierungsbrandmeister Ernst Hemmen aus dem Bereich Nord (Ostfriesland), der bisherige Regierungsbrandmeister aus dem Bereich Süd, Frank Knöpker, Polizeipräsident Bernhard Witthaut sowie Knöpkers Nachfolger Matthias Röttger. Foto: Heinz Krüssel

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Rekord bei der Feuerwehr Klein Berßen mit 56 Einsätzen

Feuerwehrfest mit Ehrungen – 44 Übungs- und Dienstabende im vergangenen Jahr

br Klein Berssen. Die Freiwillige Feuerwehr Berßen blickt auf ein arbeitsreiches Einsatzjahr 2017 zurück. Ortsbrandmeister Michael Wolken berichtete anlässlich des Feuerwehrfestes von 56 Einsätzen. Dies sei Rekord in der Geschichte der Wehr.

„Hinzu kommen noch 44 Übungs- und Dienstabende, zusammen wurde 2026 Stunden geleistet“, sagte Wolken in seiner Ansprache und bedankte sich bei allen Einsatzkräften für die geleistete Arbeit. Wolken fordert eine bessere Absicherung der Feuerwehrleute in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit. Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff stimmte zu und erinnerte daran, dass die Novellierung des Brandschutzgesetzes dazu einen Beitrag leisten werde. Kritisch hinterfragte Dyckhoff: „Sollte man bei jedem Sturm rausfahren, um den Baum zu beseitigen oder besser die Straßen sperren, um das Ende des Unwetters abzuwarten, bis dann ein gefahrloser Einsatz möglich ist?“

Anlässlich des Feuerwehrfestes wurde von einer hohen Einsatzzahl berichtet. Mehrere Feuerwehrleute konnten für langjährige Mitgliedschaft geehrt und befördert werden. Unser Bild zeigt die Geehrten mit der Feuerwehrführung und den Ehrengästen. Foto: Marcel Schrant

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Mehr Einsätze durch Unwetter

Ortsfeuerwehr Obenende zieht Bilanz – Neuer Leitwagen ist da

pm Papenburg. 60 technische Hilfeleistungen, 16 Brandeinsätze, fünf Fehlalarme, vier Wasserrettungseinsätze und eine Alarmübung – so lautet die Bilanz der Papenburger Ortsfeuerwehr Obenende 2017.

Wie Ortsbrandmeister Udo Pooth während der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr weiter ausführte, sind ein Großteil der technischen Hilfeleistungen auf die Folgen zweier Sturmtiefs im Sommer und Oktober zurückzuführen. Die Fehlalarme bestünden im Zusammenhang mit ausgelösten Brandmeldeanlagen sowie verstärkt auch Heimrauchmeldern. Der bei der Ortsfeuerwehr stationierte Fachdienst Wasserrettung, bestehend aus Feuerwehrtauchern und Bootsbesatzung, rückte einmal zur Personenbergung aus.

Als erfreulich wertete der Ortsbrandmeister den Beitritt von sieben Kameraden, darunter zwei weibliche Mitglieder, die derzeit auf örtlicher und überörtlicher Ebene auf den aktiven Feuerwehrdienst vorbereitet würden. Neu in die Einsatzabteilung aufgenommen wurden Franziska Feimann, Sascha Sanders und Marco Kofoet.

In die Einsatzabteilung aufgenommen wurden Sascha Sanders und Franziska Feimann (mit Urkunden). Ihnen gratulierten (von links) Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, Matthias Heyen, Ralf Nee (Vorsitzender des Feuerwehr- und Präventionsausschusses), Josef Pieper, Udo Pooth sowie sein Stellvertreter Thorsten Bröring. Foto: Feuerwehr

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Kluser Feuerwehr leistet 26 Einsätze

Auch Brandschutzerziehung an Grundschulen stand auf dem Programm

jsie. Zu insgesamt 26 Einsätzen ist im vergangenen Jahr die Feuerwehr Kluse-Ahlen ausgerückt. Dies teilte Ortsbrandmeister Wilhelm Liesen auf der Mitgliederversammlung mit. Zu den Einsätzen gehörten nach seinen Worten zwei Brandeinsätze, 23 technischen Hilfeleistungen sowie eine Gemeindeübung bei der Firma Poll in Dörpen. Insgesamt seien Liesen zufolge 360 Einsatzstunden zu verzeichnen gewesen. Zudem leisteten die Mitglieder der Ortswehr knapp 1900 Stunden an 24 Dienstabenden.

Einige neue Gesichter: Das Foto zeigt das Ortskommando der Feuerwehr Kluse-Ahlen zusammen mit Bürgermeister Hermann Borchers (rechts). Foto: Jens Sievers

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745 Feuerwehrleute in 39 Lehrgängen geschult

Ausbildung auf hohem Niveau im Emsland – Zeitgemäße Gerätschaften notwendig

br Sögel. Die ehrenamtliche Ausbildung der Feuerwehrleute im Landkreis Emsland fand auch im vergangenen Jahr auf hohem Niveau statt. Das machten der zuständige Dezernent des Landkreises, Marc-André Burgdorf und Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff, anlässlich der Jahrestagung in der Ausbildungsstätte Sögel deutlich. 745 Feuerwehrleute durchliefen 39 Lehrgänge. Wie der Fachbereichsleiter „Atemschutz“, Oliver Bund, in Vertretung für den erkrankten Kreisausbildungsleiter Hans-Jürgen Krüger berichtete, wurde in den Sparten Truppmann I und II, Truppführer, Atemschutz, Sprechfunk, Maschinisten, Fahrsicherheitstraining für Einsatzfahrzeuge und „Gefährliche Stoffe“ (als Informationsveranstaltung) unterrichtet. In allen Sparten sind derzeit 93 Ausbilder tätig. Drei neue Ausbilderinnen hospitierten derzeit in einzelnen Sparten.

An der Tagung nahmen teil (von links) Marc Spiekermann, Stefan Jansen, Jörg Rickling, Tobias Focks, Sven Lammers, Marc-André Burgdorf, Christoph Hertel, Jessica Koch, Wolfgang Veltrup, Andreas Bruns, Andreas Wentker und Josef Cordes. Foto: br

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Investition in Feuerwehrhaus

Samtgemeinde saniert in Lathen – Ehrung für Sustrumer Kameraden

Nachdem im vergangenen Jahr das Domizil der Feuerwehr Sustrum grundlegend überholt worden ist, wird in diesem Jahr in das Feuerwehrhaus in Lathen investiert.

pm Lathen. Das teilte Samtgemeindebürgermeister Karl-Heinz Weber während des gemeinsamen Feuerwehrfestes der Wehren Lathen und Sustrum mit. In seiner Ansprache lenkte Weber laut Mitteilung der Feuerwehr den Blick zunächst auf das „alles überragende Ereignis“ in 2017: die Feier zum 50-jährigen Bestehen der Feuerwehr Sustrum. „Ein ganz herzlicher Dank für dieses Highlight“, so Weber. Zudem hätten die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen am Feuerwehrhaus der Sustrumer Wehr pünktlich zum Festwochenende abgeschlossen werden können.

Wie Weber weiter mitteilte, werde man bereits in diesem Jahr auch im Feuerwehrhaus Lathen entsprechend investieren müssen. So stünden die Finanzmittel für eine Sanierung und energetischen Sanierung an Dach und Fenstern ebenso zur Verfügung wie für eine Aufwertung des Sanitärbereichs. Zum Abschluss seiner Rede bedankte Weber sich mit den Worten: „Euer Dienst ist für die Dörfer unverzichtbar, damit die Bürgerinnen und Bürger in Ruhe leben können.“ Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Thomas Haake berichtete von 70 Einsätzen der Ortswehr Lathen, darunter 14 Brandeinsätze, zwölf Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen, sowie 44 technische Hilfeleistungen. Die Sustrumer Kameraden rückten zu insgesamt 20 Einsätzen aus, die sich auf fünf Brandeinsätze, drei Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen sowie zwölf technische Hilfeleistungen aufteilen. Hinzu kämen zahlreiche Stunden durch Aus- und Fortbildung.

Ehrungen und Beförderungen standen auf dem gemeinsamen Fest der Feuerwehren Lathen und Sustrum an. Das Bild zeigt (von links) Hans Bernd Ahlers, Josef Korfhage, Karl-Heinz Weber, Marlies Korfhage, Helmut Wilkens, Thomas Rensen, Dietmar Wilkens, Tanja Rensen, Bernward Frye, Thomas Haake und Michael Hahnenkamp. Foto: Florian Bethke

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Feuerwehrehrenzeichen für Surwolder Oberlöschmeister

Hermann Kronner 40 Jahre Mitglied – 36 Einsätze im Jahr 2017 – Holger Fennen zum Hauptbrandmeister ernannt

pm SURWOLD. Oberlöschmeister Hermann Kronner ist auf dem Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Surwold von Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff für 40-jährige Mitgliedschaft mit dem Niedersächsischen Feuerwehrehrenzeichen ausgezeichnet worden. Ortsbrandmeister Ulrich Kordes beförderte den stellvertretenden Gerätewart Patrick Korporal und Pressewart Thomas Stevens zu Hauptfeuerwehrmännern.

Ehrungen und Beförderungen standen auf dem Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Surwold an. Foto: Feuerwehr Surwold

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Feuerwehr Hilkenbrook verleiht Martin Helmer das Ehrenzeichen

Beförderungen und Jahresrückblick auf dem Winterfest

Von Marion Lammers

HILKENBROOK. Beim Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Hilkenbrook wurde Hauptfeuerwehrmann Martin Helmer für 25 Jahre im aktiven Dienst geehrt. Dafür erhält er das niedersächsische Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Neben zahlreichen Beförderungen zeichnete Manfred Lammers, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Hilkenbrook, im Rahmen des Winterfestes seinen Kameraden Martin Helmer für seinen 25-jährigen aktiven Dienst im Feuerlöschwesen aus. Als Dank und Anerkennung erhält Helmer neben dem niedersächsischen Ehrenzeichen die entsprechende Urkunde. Nach seinem Eintritt in die Feuerwehr absolvierte Helmer erfolgreich einige Lehrgänge und wurde bereits im Jahr 2000 zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Beim Winterfest der Feuerwehr nahm Ortsbrandmeister Manfred Lammers (2. von rechts) in Anwesenheit von Abschnittsleiter Gerd Köbbe (rechts) und Gemeindebrandmeister Holger Fennen (3. von rechts) zahlreiche Beförderungen vor.

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Brandschutzgesetz beschäftigt Wehren

Bernd Busemann informiert in Papenburg über aktuellen Stand der Novellierung

br PAPENBURG. Über den aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens zur Novellierung des niedersächsischen Brandschutzgesetzes hat der hiesige Landtagsabgeordnete Bernd Busemann (CDU) den Kreisfeuerwehrverband Aschendorf-Hümmling informiert. Während der Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes im vergangenen August hatte Busemann mitgeteilt, dass das bereits angelaufene und fast abgeschlossene Gesetzgebungsverfahren „voll in die Tonne“ gehe. Erst nachdem der neue Landtag sich konstituiert habe, könne 2018 mit dem Verfahren neu begonnen werden, sagte Busemann damals in Sustrum-Moor. Der Kreisfeuerwehrverband bat den Christdemokraten nun um Auskunft, wie sich der weitere Weg gestalte. Im Feuerwehrhaus am Papenburger Untenende trafen sich der engere Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes unter Leitung des Vorsitzenden Gerd Köbbe sowie als örtliche Gastgeber Stadtbrandmeister Josef Pieper und Ortsbrandmeister Georg Kruth mit Busemann.

Über den Stand der Novellierung des niedersächsischen Brandschutzgesetzes informierte Bernd Busemann (Fünfter von links) den Kreisfeuerwehrverband. Foto: Kreisfeuerwehrverband

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Neuer Fachbereichsleiter

Sögeler Feuerwehrmann übergibt Amt an Kameraden aus Dörpen

br SÖGEL. Ralf Sievers von der Feuerwehr Dörpen ist neuer Fachbereichsleiter (FBL) Sicherheit für den Feuerwehr- Abschnitt Emsland Nord und den nördlichen Bereich des Abschnitts Mitte. Sievers übernahm diese Aufgabe von dem Sögeler Feuerwehrmann Markus Heller, der seit dem Jahr 2013 diese Funktion innehatte. Heller hat durch die zusätzliche Aufgabe als stellvertretender Ortsbrandmeister der Feuerwehr Sögel und aus beruflichen Gründen das Amt nun abgegeben. „Zunächst mit Hans-Többe von der Feuerwehr Meppen und zuletzt mit dem FBL Süd/Mitte, Günter Maue von der Feuerwehr Lengerich hat Markus Heller ein Netzwerk zwischen der Unfallkasse, der Kreisfeuerwehr und den Sicherheitsbeauftragten in den Feuerwehren aufgebaut“, sagte Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff anlässlich der offiziellen Amtsübergabe im Feuerwehrausbildungszentrum in Sögel.

Zur Amtsübergabe für die Funktion Fachbereichsleiter Sicherheit trafen sich in Sögel (von links) der künftige Abschnittsleiter Mitte, Wolfgang Veltrup, Holger Dyckhoff, Abschnittsleiter Nord Gerd Köbbe, Markus Heller, Ralf Sievers, Kreisrat Marc-André Burgdorf und Abschnittsleiter Süd Andreas Wentker.

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Fest der Ehrungen und Beförderungen

– Hermann Ahrens und Bernd Hansen für 40 Jahre geehrt- Erhöhtes Einsatzaufkommen 2017

Jsie Heede. Ein einsatzreiches Jahr mit 45 Einsätzen verzeichnete die Feuerwehr Heede im Jahr 2017, bei denen 770 Einsatzstunden geleistet wurden, bilanzierte Ortsbrandmeister Reiner Wegmann anlässlich des diesjährigen Feuerwehrfestes. Im Jahr 2016 waren es noch 34 Einsätze. Mehrfache Sturm- und Unwettereinsätze trieb die Einsatzzahlen in die Höhe  Die Einsätze gliederten sich in neun Brandeinsätze und 36 Hilfeleistungen. Wegmann dankte allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Demnach leisteten die Kameraden mit den Dienstabenden und sonstigen Dienstveranstaltungen eine Gesamtzahl von 3119 Stunden ehrenamtlich zum Wohle der Bevölkerung. Ein Highlight im vergangenen Jahr was das erstmals durchgeführte „Fire-Camp“ mit allen Familienangehörigen, auf dem Campingplatz Eden.

Zurzeit sind 60 Kameraden in der Feuerwehr tätig. Davon sind 12 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung zugeordnet. Ein besonderer Dank galt der Samtgemeinde Dörpen für die gute Zusammenarbeit. Alle geplanten Anschaffungen seien reibungslos verlaufen, so Wegmann. Die nächste größere Anschaffung ist ein Ersatzfahrzeug für das 28 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug. Nur mit modernster Technik kann man die stetig wachsenden Anforderungen im Einsatzgeschehen höchstprofessionell abarbeiten.

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47 Einsätze für die Feuerwehr

Loruper ehren Mitglieder

Auf ihrem jährlichen Fest hat die Freiwillige Feuerwehr Lorup langjährige Mitglieder geehrt und auf vergangene Einsätze zurückgeschaut.

pm LORUP. Zunächst übernahm Ortsbrandmeister Heinz Wilmes die Begrüßung der Gäste. Zu denen zählten unter anderem Samtgemeindebürgermeister Ludger Kewe, Lorups Bürgermeister Wilhelm Helmer sowie der Bürgermeister aus Rastdorf, Hartmut Moorkamp, und die Nachbarwehren Werlte und Lahn. Die Feuerwehr Lorup besteht derzeit aus 49 aktiven Kameraden sowie zehn in der Altersabteilung. Im vergangenen Jahr fuhren sie 47 Einsätze, darunter waren 13 Brandeinsätze sowie 34 technische Hilfeleistungen, darunter viele Sturmschäden. Um den hohen Einsatzanforderungen stets gewachsen zu sein, besuchten die Mitglieder 21 Lehrgänge auf Kreis und Landesebene. Außerdem wurden im Jahr 2017 im örtlichen Feuerwehrhaus 38 mobile Retter für ihren Einsatz geschult, von denen auch schon die ersten zum Einsatz gerufen wurden.

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Kontakt mit Gift bei den Einsätzen

Feuerwehr und Krebserkrankungen

br MEPPEN. Die im Landkreis Emsland tätigen Sicherheitsbeauftragten der Feuerwehren erfuhren bei einer Tagung in Meppen, wie schwierig es ist, einsatzbedingte Krebserkrankungen als Folgekrankheit der Feuerwehrarbeit anerkannt zu bekommen. Marcus Bätge von der Gesellschaft „FeuerKrebs gUG“ fordert bessere Bedingungen für Feuerwehrleute und unbürokratische Hilfe. Bätge ist in Hamburg als Berufsfeuerwehrmann tätig und ehrenamtlich aktiv in der „Gesellschaft zu Förderung und nachhaltigen Verbesserung der Gesundheits und Arbeitsbedingungen von Feuerwehrleuten“. Ziele diese Gesellschaft sind die Verbesserung der Einsatzbedingungen, die Prävention und die Unterstützung krebsbetroffener Feuerwehrleute und deren Angehörigen. Bätge machte an Beispielen deutlich, welche Risiken bei Brandeinsätzen entstehen könnten.

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Kommunen müssen für mehr Qualität der Ausrüstung sorgen

Tagung in Meppen zur Sicherheit der Feuerwehr

br MEPPEN. Um die Sicherheit von Feuerwehrleuten im Einsatz ging es bei einer Informationstagung in Meppen. Bei der Beschaffung soll mehr auf die Qualität der Ausrüstung geachtet werden. Die Sicherheitsbeauftragten der emsländischen Feuerwehren und die Fachbereichsleiter „Sicherheit“ beim Landkreis Emsland, Markus Heller und Günter Maue, holten sich Auskunft über neue Entwicklungen. Auf die Wichtigkeit der Sicherheit in der Feuerwehrarbeit wies der Dezernent des Landkreises, Marc-André Burgdorf, hin. Die Fachbereichsleiter Heller und Maue betonten, dass angesichts ständig wachsender Herausforderungen das Thema Sicherheit einen immer größeren Stellenwert einnehme. Dem neu aufgebauten Netzwerk der Sicherheitsbeauftragten sei es zu verdanken, dass Führungskräfte in den Feuerwehren von der Unterstützung der Sicherheitsbeauftragten profitierten.

Die Feuerwehr-Sicherheitsbeauftragten im Emsland haben sich in Meppen versammelt, von links: Landkreis-Dezernent Marc-André Burgdorf, die stellvertretenden Abschnittsleiter Alois Wilmes und Hans-Bernd Ahlers, Referent Marcus Bätge, die Fachbereichsleiter „Sicherheit“, Markus Heller und Günter Maue sowie der Vertreter der Feuerwehr-Unfallkasse, Claas Schröder. Foto: Lambert Brand

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Gerhard Gruber zum Hauptbrandmeister befördert

Beförderungen für verdiente Einsatzkräfte – Viele Unwettereinsätze-

Jsie Dersum. Anlässlich des diesjährigen Feuerwehrfestes zog Ortsbrandmeister Gerhard Gruber Bilanz. Ein einsatzreiches Jahr mit 32 Einsätzen verzeichnete die Feuerwehr Dersum im Jahr 2017. Dieses seien 12 Einsätze mehr wie 2016, so Gruber. Die Einsätze teilten sich in 9 Brandeinsätzen und 15 technischen Hilfeleistungen auf. Hinzu kamen zwei Übungen und sechs Alarmierungen aufgrund Auslösungen von Brandmeldeanlagen. Als schwerste Einsätze berichtete Gruber von einem Ferienhausbrand und mehreren zeitaufwendigen Sturmeinsätzen im vergangenen Jahr.

Gruber dankte allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit. Demnach leisteten die Kameraden mit 23 Dienstabenden eine Gesamtzahl von 2700 Stunden ehrenamtlich. Zurzeit führen 44 aktive Kameraden den ehrenamtlichen Dienst aus. Vier Feuerwehrmannanwärter konnten im vergangenen Jahr neu dazu gewonnen werden. Ein großer Dank galt der Samtgemeinde für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

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Seit 50 Jahren Brandbekämpfer

Feuerwehr Lahn zeichnet langjährige Mitglieder aus

pm Lahn. 20-mal sind die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lahn im vergangenen Jahr ausgerückt. Viermal ging es um Brandbekämpfungen, 16-mal um technische Hilfeleistungen. Wie Ortsbrandmeister Stephan Thesing beim Feuerwehrball weiter mitteilte, besteht die Feuerwehr Lahn zurzeit aus 38 aktiven Mitgliedern. Der Altersgruppe gehören 14 Kameraden an. Für jeweils 50-jährige Mitgliedschaft wurden im Rahmen des Balls Heinz Thesing, Friedhelm Quappen, Theo Nannen und Hermann Menke geehrt. Seit je 40 Jahren halten Heinz Benten und Alois Pohlmann der Feuerwehr die Treue. Befördert wurden Jörn Donhauser (zum 1. Hauptfeuerwehrmann) und Dirk Nannen (zum Hauptlöschmeister).

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Feuerwehrfest Dörpen 2018

Heinz Mörker und Bernd Pelle für langjährige Dienste geehrt - 84 Einsätze für die Feuerwehr Dörpen- Beförderungen für Führungskräfte-

Jsie Dörpen. Anlässlich des diesjährigen Feuerwehrfestes in der Gaststätte Westhus zog Ortsbrandmeister Wilfried Ahlers Bilanz. 84 Einsätze verzeichnete die Feuerwehr Dörpen im Jahr 2017, bei denen 1265 Einsatzstunden geleistet wurden. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 26 Einsätze. Ahlers dankte allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit. Demnach leisteten die Kameraden mit 49 Dienstabenden eine Gesamtzahl von 3129 Stunden. Nachbarwehren forderten immer wieder die Unterstützung der Wehr durch Anforderung des Rüstwagens bei Verkehrsunfällen und der Drehleiter bei größeren Bränden an. Ein besonderer Dank galt der Samtgemeinde Dörpen für die gute Zusammenarbeit. Die Planungen für das neue Tanklöschfahrzeug sind abgeschlossen. Mit der Auslieferung wird im Herbst 2018 gerechnet. Ebenfalls sind die Planungen für einen neuen ELW 1 gestartet. Dieser werde voraussichtlich 2019 in Dienst gestellt, so Ahlers.

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Mehr Einsätze der Aschendorfer Feuerwehr

Kameraden leisten 2017 insgesamt 5791 Dienststunden – 91-mal alarmiert

Die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf ist im Jahr 2017 insgesamt 91-mal zu Einsätzen ausgerückt. Wie Ortsbrandmeister Hermann Göken während der Mitgliederversammlung mitteilte, gab es somit 16 Alarmierungen mehr als im Jahr 2016.

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